The Elder Scrolls: Blades für Apple iOS veröffentlicht | handy.de
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The Elder Scrolls: Blades für Apple iOS veröffentlicht

Bethesda bringt The Elder Scrolls für iOS in die erste Early Access Phase

The Elder Scrolls V: Skyrim ist der wohl erfolgreichste Titel von Bethesda. Mittlerweile wurde dieser sogar auf die Nintendo Switch portiert und in einer Special Edition für Amazon Alexa verfügbar gemacht. Da die Hardware der Switch denen von Smartphones extrem ähnlich ist, warteten Fans schon fieberhaft auf eine mobile Umsetzung. Mittlerweile hat sich Bethesda mit The Elder Scrolls: Blades aber dann doch etwas anderes ausgedacht. Alles was Du zum kommenden Smartphone-Game wissen musst, findest Du hier in diesem Artikel.

Update vom 28. März 2019

Bethesda geht ins Early Access für iOS, Android weiterhin in der Betaphase

Gestern Abend gab es für alle Vorbesteller des Spiels gute Nachrichten. Nachdem es sehr ruhig um The Elder Scrolls: Blades wurde und es keinen genauen Releasetermin gab, erschien das Spiel nun überraschend gestern Nacht in Apples App Store. Das „Open-World“-RPG ist kostenlos spielbar und finanziert sich über In-App-Käufe. Auch für Android kann das Spiel installiert werden, allerdings befindet es sich hier weiterhin in einer Testphase und ist noch nicht offiziell erschienen.

Mit The Elder Scrolls: Blades veröffentlicht Bethesda zudem ein riesiges Rollenspiel-Projekt. Es soll das Skyrim-Feeling der vergangenen Teile auf mobile Endgeräte bringen. Die Grafik ist überragend und kommt zumindest auf dem iPhone X bereits deutlich an die stationären Konsolen heran. Überraschend ist das nicht, da bereits die Nintendo Switch ein The Elder Scrolls spendiert bekam. Die Engine dürfte zumindest stark an diese anlehnen, um diesen Qualitätssprung zu erreichen.

Quelle: Epic Games

PVP-Modus erscheint später per Update

Zwar ist bereits die Kampagne mit all ihren Facetten spielbar, der PVP-Modus lässt hingegen noch auf sich warten. Bethesda gibt an, dass dieser zu einem späteren Zeitpunkt nach der Veröffentlichung von The Elder Scrolls: Blades nachgereicht wird.

The Elder Scrolls: Blades für iOS bleibt Early Access

Wer das Spiel auf iOS vorbestellt hat, kann The Elder Scrolls: Blades nun endlich herunterladen. Allerdings muss man auch anmerken, dass der Titel noch nicht fertig ist. Beim Start fällt auf, dass unter dem Namen noch „Early Access“ steht, was so viel heißt wie „früher Zugang“. Spieler werden also nun nach und nach auf das Game aufmerksam gemacht und können dieses auch herunterladen. Bei vielen funktioniert auch bereits ein manueller Download.

Es handelt sich also schlussendlich noch nicht um die finale Version von The Elder Scrolls: Blades, aber wir nähern uns endlich der Fertigstellung. Die vielen Spieler der Early Access Phase dürften zudem noch zur steigenden Qualität des Titels beitragen.

Die Geschichte von The Elder Scrolls: Blades

In The Elder Scrolls: Blades kehrst Du aus einem langjährigen Exil zurück und findest deine Heimatstadt zerstört vor. Es gilt diese wieder aufzubauen und Quests anzunehmen, um das Leben der Dorfbewohner zu erleichtern. Während des Aufbaus bestimmst Du selbst, wie diese aussehen soll, was stark zur Personalisierung beiträgt. Im Verlauf des Spiels sind Gamer dazu in der Lage deine Heimatstadt zu besuchen oder du kannst die Städte anderer Spieler aufsuchen.

Während Du die Stadt immer weiter aufbaust, werden weitere Aufträge und Charaktere freigeschaltet, die die Geschichte rund um das Spiel weiter vorantreiben. Um was es schlussendlich aber geht, ist bisher nicht bekannt. Man weiß bisher nur, dass die eigene Spielfigur den sogenannten „Klingen“ angehört. Eine Elitetruppe des Königs. Weitere Details muss man zukünftig wohl selbst herausfinden.

‎The Elder Scrolls: Blades
‎The Elder Scrolls: Blades
Entwickler: Bethesda
Preis: Kostenlos+
The Elder Scrolls: Blades
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Preis: Kostenlos+

Update vom 23. August 2018

The Elder Scrolls: Blades – Angespielt fürs Spielgefühl

Wir waren auf der Gamescom 2018 unterwegs und haben uns natürlich auch den neuen Rollenspiel-Hit von Bethesda angeschaut. The Elder Scrolls: Blade will eines der größeren RPGs für Smartphones werden und wir haben uns einen kleinen Eindruck vom Spiel machen können. Allerdings war auf der Messe nicht viel spielbar und der Stadt-Modus selbst war ebenfalls nicht zu sehen. Für einen ersten Eindruck reichte es aber allemal.

Grafik macht einen starken ersten Eindruck

Wer The Elder Scrolls: Blades auf einem iPhone X sieht, wird erst einmal staunen. Die Optik ist auf den ersten Blick herausragend und man fühlt sich in etwa wie in einem Skyrim auf PlayStation 3. Wesentliche Unterschiede gibt es aber dann doch, die man vor allem bei einem genaueren Blick auf die Grafik entdeckt.

Die Texturen sind bei genauerem Hinsehen recht unscharf. Bewegte Objekte mit denen interagiert werden kann, sind meistens deutlich besser modelliert. Bei Felsen, Wänden oder anderen Dingen in der Welt, kommt ein eher matschiger Eindruck daher. Kein Wunder: Es handelt sich auch nicht um eine PlayStation oder Xbox. Das iPhone X ist immerhin noch ein Smartphone und dafür sieht es herausragend aus.

Umgebungen wirken atmosphärisch und alles hat den typischen The Elder Scrolls-Touch. Vor allem wirken Charaktere und Gegner sehr detailliert und gut animiert. Auch hier erkennt man viel aus Skyrim wieder. Man merkt jedenfalls schnell, dass Skyrim in all seiner Art Pate für The Elder Scrolls: Blades gestanden hat.

The Elder Scrolls: BladesQuelle: Marcel Laser / handy.de
Auf einem iPhone X sieht das Spiel herausragend aus.

Die Steuerung wirkt gewöhnungsbedürftig

Interessant wird es aber dann, wenn Du deinen ersten Schritte in The Elder Scrolls: Blades läufts. Als wir den Wald als unser Anfangsgebiet wählten, blendete sofort ein Tutorial auf, dass die Steuerung erklärt. Entweder läuft man per Fingertip oder man versucht sich an digitalen Analogsticks.

Um das Skyrim-Feeling ein wenig zu erhöhen, versuchten wir uns an den virtuellen Dual-Sticks, doch wirkte das im ersten Moment schwammig. Beim Umschauen mit dem rechten Stick fühlte sich die Bewegung träge an, während das Laufen mit dem Linken hervorragend funktionierte. Nach einiger Zeit der Eingewöhnung klappte das aber dann doch besser als gedacht.

Auch die Steuerung im Porträt-Modus funktionierte einwandfrei. Hier gibt es dann auch keine Analogsticks mehr, sondern tippst Du einfach die Stelle an, wo Du hinlaufen möchtest. Der Porträt-Modus klaut Dir allerdings einiges an Sicht zu den Seiten hin. Für das einhändige Spielen reicht es aber mehr als aus.

Der Kampf funktioniert ebenfalls auf zwei verschiedenen Wegen. Entweder wischt Du über das Display oder arbeitest wieder mit kurzem Antippen. Nach einiger Zeit war das Wischen jedoch recht mühselig. Daher entschieden wir uns für das anklicken der Gegner. Die Eingewöhnung gelingt hier sehr flott und die Kämpfe sind, zumindest in dieser Demo-Version, knackig und schnell gestaltet.

Nur der Wald und ein Dungeon verfügbar

Die auf den iPhone X Modellen verfügbare Demo-Version schien reichlich abgespeckt. Uns standen lediglich zwei Gebiete zur Verfügung. Es reichte allerdings um die grundlegenden Dinge im Spiel erst einmal kennenzulernen. Die zwanzig Minuten im Spiel verbrachten wir im Wald und vermöbelten Spinnen und Goblins. Den Dungeon konnten wir in dieser Zeit leider nicht mehr erkunden.

Wir hätten aber gerne noch die Stadt gesehen, die man im Spiel während der Story aufbaut. Auch wie diese genau funktioniert, wäre an dieser Stelle interessant zu wissen gewesen. Hier wird man sich weiterhin auf das finale The Elder Scrolls: Blade gedulden müssen.

Mit dem Asus ROG Phone hat der Hersteller ein Gaming-Smartphone vorgestellt. Dieses ist nun auch auf der Gamescom 2018 zu sehen und kann dort ausprobiert werden. Wir haben uns das einmal genauer angeschaut und das Zubehör ebenfalls ausprobiert.

The Elder Scrolls: Blades – Kurzes Fazit zum Anspielen

The Elder Scrolls: Blades macht einen hervorragenden ersten Eindruck. Vor allem optisch haut das Spiel einen auf den ersten Blick regelrecht um. Spielerisch konnten wir in den zwanzig Minuten aber noch nicht viel mitnehmen und es standen auch nur zwei Modi zur Verfügung. So haben wir uns für einen Lauf durch den Wald entschieden. Eine Szenerie, die man schon aus dem Trailer kannte.

Allerdings muss man sich von dem Gedanken eines vollwertigen The Elder Scrolls verabschieden. Es ist kein Skyrim, Oblivion oder Morrorwind. Das will Blades in erster Linie auch nicht sein. Es ist ein auf mobile Verhältnisse angepasstes Spielkonzept. Eigentlich ist es vergleichbar mit Super Mario Run, welches als Mario-Spiel ebenfalls für Smartphones entsprechend angepasst wurde.

Nun sehen wir eine solche Transformation auch bei The Elder Scrolls. Das muss aber nicht grundsätzlich schlecht sein. Das Konzept für The Elder Scrolls: Blades kann aufgehen, sofern Bethesda es versteht eine Paywall zu vermeiden oder das Free-2-Play-Modell nicht überstrapaziert.

Originalmeldung vom 16. August 2018

Was ist „The Elder Scrolls: Blades“ eigentlich?

Die Frage ist interessant und schwer zu beantworten. Es handelt sich jedenfalls nicht um einen direkten Port von The Elder Scrolls V: Skyrim. In erster Linie wirst Du hier einen Free-2-Play-Titel aus dem The Elder Scrolls (TES)-Universum vorfinden. Die Optik des Spiels lehnt sich allerdings stark an die Engine von Skyrim an, sodass sich Fans und Veteranen der Serie schnell wohl fühlen werden. The Elder Scrolls: Blades wurde auf der E3 in Los Angeles zudem stark als Smartphone-Spiel beworben, auch wenn es auf nahezu allen Plattformen veröffentlicht werden soll.

Grundsätzlich wirst Du hier aber im Kern ein TES vorfinden, das mit den bekannten RPG-Elementen der Serie arbeitet. Das heißt also im Klartext: Umfangreiche Charaktererstellung, riesige offene Umgebungen und zahlreiche Dungeons zum Erkunden. Was man auf der E3 zu sehen bekam, sah recht vielversprechend aus. Denn tatsächlich ruft The Elder Scrolls: Blades Erinnerungen an Skyrim wach.

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Wie wird The Elder Scrolls: Blades gespielt?

Bethesda verspricht auf dem Smartphone eine perfekt angepasste Bedienung. The Elder Scrolls: Blades soll gemütlich mit einer Hand spielbar sein. Das könnte vor allem Pendler in Bus und Bahn ansprechen, die nicht immer beide Hände zur Verfügung haben. Also reicht im Prinzip nur einer Deiner Finger, um den Charakter durch die Welt von Nirn zu steuern.

Insgesamt soll die Steuerung sehr einfach gehalten sein: Wischgesten ändern die Blickrichtung, gelaufen wird per Fingertip auf das Display und Kämpfen funktioniert wie das Laufen. Alternativ darfst Du aber auch auf virtuelle Analogsticks zurückgreifen. Zudem wird The Elder Scrolls: Blades auch Controller unterstützen.

The Elder Scrolls: Blades InventarQuelle: Epic Games
Das Charakter-Inventar in TES: Blades unterscheidet sich stark von Skyrim.

Deine erstellte Figur erkundet das neue Spiel übrigens aus der Ego-Perspektive. Das sind The Elder Scrolls-Fans aber schon seit Jahrzehnten gewohnt und trägt zum Wiedererkennungswert bei. In The Elder Scrolls: Blades ändert sich an dieser Stelle also erst einmal nichts. Dafür kann das RPG aber auch im Porträt-Modus gespielt werden, sofern Bedarf dafür besteht.

The Elder Scrolls: Blades – Die Story

Viel ist zur Geschichte des Spiels leider noch nicht bekannt. Auf der E3 in Los Angeles sprach man von den sogenannten „Klingen“, eine Elitegruppe aus Topagenten, die für das Königreich arbeiten. Dazu gehört auch der eigene Charakter. Dieser befand sich nun viele Jahre im Exil und kehrt daraufhin in die eigene Heimatstadt zurück. Dort erwartet Dich ein wahres Trümmerfeld, denn die Stadt wurde aus bisher noch nicht näher genannten Gründen zerstört.

Der Aufbau der Stadt wird auch die Story vorantreiben. In welche Richtung sich diese aber bewegt und um was es genau geht, wurde bislang noch nicht verraten. Einen echten Trailer zum Spiel gibt es ebenfalls noch nicht.

The Elder Scrolls: Blades Story HubQuelle: Epic Games

Stadt aufbauen, prozedural generierte Dungeons und PvP-Inhalte geplant

Dass wir es hier nicht mit einem klassischen TES zu tun haben, wurde eingangs bereits erklärt. Wie bei vielen Handy-Games, ist The Elder Scrolls: Blades in unterschiedliche Gameplay-Bereiche aufgeteilt. So gibt es extra einen Bereich für PvP oder auch für den Wiederaufbau Deiner eigenen Stadt. Zudem will man mit einem unendlichen Dungeon auch Rekordjäger ansprechen. Diese Modi befinden sich in einer Art Hauptmenü, das während der Ankündigung auch schon gezeigt wurde.

The Town: Der Hub für Quests, Nebenmissionen und die Story

Klickst Du nun auf die Stadt, kommst Du in Deiner Heimat an und kannst dort allerlei Aufträge, Missionen oder auch Story-relevante Ereignisse aufnehmen. Anfänglich ist die Stadt noch zerstört und Du darfst beim Wiederaufbau helfen. Diese darfst Du dann nach Deinen Vorstellungen gestalten und die Ergebnisse mit anderen Spielern teilen. Während des Fortschritts im Spiel steigt die Heimatstadt auch im Level auf und Du schaltest noch mehr Charaktere und Aufträge frei.

Die Stadt ist schlussendlich das Tor in die Geschichte von The Elder Scrolls: Blades. Von hier aus startest Du in die Welt von Nirn und in deren Umgebungen. Wie das dann aber final aussehen soll, muss noch abgewartet werden. Bis auf den im Trailer zu findenden kleinen Abschnitt, ist noch nicht all zu viel bekannt.

The Elder Scrolls: Blades Outdoor-Gegenden in der StoryQuelle: Epic Games
Die Außenwelt soll sehr detailreich gestaltet worden sein.

The Abyss: Prozedural generierte Rogue-like Dungeons

Wer genug von der Story hat, kann sich auch in den prozedural generierten Dungeons des Spiels austoben. Prozedural generiert heißt, dass Dir ein unendlich großer Dungeon zur Verfügung steht, den Du durchläufst und der auch immer wieder anders aussieht. Hier kämpfst Du solange gegen andere, computergesteuerte Gegner, bis Du keine Lebensenergie mehr hast und dem „permanenten Tod“ zum Opfer fällst. Daher auch die Bezeichnung Rogue-like. Natürlich ist Dein Charakter dann nicht komplett verschwunden und musst wieder von vorne anfangen. Das virtuelle Ableben im Dungeon beendet nur den Weg durch die prozeduralen Katakomben.

The Elder Scrolls: Blades Draugr in DungeonQuelle: Epic Games
Ein Draugr im Dungeon, der Dir das Leben in TES: Blades schwer machen will.

Hier gibt es laut Bethesda zusätzliche Belohnungen abzustauben und man kann auch seinen Goldbeutel etwas aufbessern. Besondere Items sind ebenfalls zu erwarten. Auch hier ist noch nicht all zu viel bekannt, bis auf die Ausschnitte, die aus der Ankündigung zu entnehmen sind.

The Arean: PvP-System mit Echtzeitkämpfen gegen andere Spieler

Natürlich darf in einem Smartphone-Spiel ein Spieler-gegen-Spieler-System (PvP) nicht fehlen. Auch The Elder Scrolls: Blades bietet einen solchen Modus und lässt Dich entweder gegen Freunde oder fremde Gegner antreten. Soweit uns bekannt, wird das Spiel auch ein Ranglisten-System bieten und es wird Belohnungen für absolvierte PvP-Missionen oder diverse Ranglisten-Plätze geben.

Auf welchen Plattformen kann man The Elder Scrolls: Blades spielen?

Hier hat sich Bethesda bemüht und versucht das Spiel auf einer breiten Palette an Plattformen zur Verfügung zu stellen. The Elder Scrolls: Blades wird daher nicht nur für Apple iOS oder Google Android entwickelt. Auch auf Konsolen und PC werden Spieler in den Genuss des Monster-Projektes kommen.

Allerdings konzentriert sich der Entwickler derzeit verstärkt auf die Versionen für Smartphones. Während man mit Herbst 2018 einen vagen Veröffentlichungstermin für iOS und Android nannte, müssen sich Konsoleros und PC-Spieler noch gedulden. In den letzten beiden Fällen ist bisher noch kein Termin für einen Release bekannt.

‎The Elder Scrolls: Blades
‎The Elder Scrolls: Blades
Entwickler: Bethesda
Preis: Kostenlos+
The Elder Scrolls: Blades
The Elder Scrolls: Blades
Preis: Kostenlos+

Virtual Reality für PC, Konsole und Smartphones

The Elder Scrolls: Blade ist zudem ein wahres Multitalent, wenn es darum geht, alle bisher verfügbaren Spektren im Gaming-Zeitalter zu bedienen. Das Spiel wird auf den gängigen Plattformen auch die virtuelle Realität (VR) unterstützen. Hast Du also ein entsprechendes Headset, kannst Du das Spiel aus der Virtual-Reality-Perspektive erleben. Natürlich wird hier ein entsprechender Controller für die Bewegungssteuerung vorausgesetzt.

Wann der Support für VR allerdings hinzugefügt wird, ist ebenso schleierhaft, wie der Releasetermin des Spiels selbst. Erst einmal kümmert sich Bethesda um die Verfügbarkeit auf Smartphones und Tablets. Wann der VR-Modus zur Geltung kommen wird, bleibt unklar.

Auch bleibt abzuwarten, wie sich diese teils drastisch unterschiedlichen Möglichkeiten der Steuerung auf das Balancing auswirken werden. Wenn man alleine im Spiel unterwegs ist, wird es wohl eher niemanden stören. Betritt man aber die PvP-Arena, könnten die verschiedenen Steuerungsarten für Probleme sorgen. Hier bleibt abzuwarten, wie Bethesda sich das vorstellt.

The Elder Scrolls: Blades auf dem iPhoneQuelle: Epic Games
The Elder Scrolls: Blades wurde auf der E3 in Los Angeles auf einem iPhone X präsentiert.

Welche Smartphones werden von The Elder Scrolls: Blades unterstützt?

Auch hier kann man derzeit nur spekulieren. Im Ankündigungs-Trailer von The Elder Scrolls: Blades wurde ein iPhone X gezeigt, so dass man davon ausgehen kann, dass dieses Gerät auf jeden Fall im Lineup steht. Die meisten High-End-Androiden werden wohl ebenfalls funktionieren. Ein Snapdragon 845 oder auch Exynos 9810 werden sehr wahrscheinlich keinerlei Probleme mit dem Spiel haben. Das dürfte auch für den Kirin 970 oder den im September erwarteten Nachfolger Kirin 980 gelten. Wir listen dennoch erst einmal mögliche Geräte für ein ungestörtes Spielerlebnis auf. Diese Liste ist aber keine Garantie für eine reibungslose Kompatibilität.

Apple

Google

  • Google Pixel 2
  • Google Pixel 2 XL

Huawei

LG

Motorola

  • Motorola Moto E4 Plus
  • Motorola Moto G5
  • Motorola Moto G5 Plus
  • Motorola Moto G5s
  • Motorola Moto Z2 Play

Nokia

Razer

  • Razer Phone

Samsung

Sony

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Quelle The Elder Scrolls: Blades