Samsung Galaxy Fold: Finaler Name im Netz aufgetaucht | handy.de
Samsung

Samsung Galaxy Fold: Finaler Name im Netz aufgetaucht

Alle Gerüchte und Informationen zum faltbaren Smartphone von Samsung

Dass Samsung an einem faltbaren Smartphone arbeitet, ist bereits seit einigen Jahren bekannt. Anfang 2018 sollen ausgewählte Personen im Rahmen der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas die ersten Prototypen zu sehen bekommen haben. Sehnlichst wurde die Entwicklerkonferenz, SDC 2018, samt Vorstellung des Galaxy F erwartet. Doch anstelle eines vollwertigen Smartphones zeigte Samsung nur die Technik hinter dem flexiblem Smartphone: Das neue Infinity Flex Display. Passende Software liefert der Konzern gleich mit. Nach der SDC 2018 kommen aber nun neue Gerüchte ans Licht. Angeblich soll der Termin für den Marktstart feststehen. Zudem soll es ein Upgrade für Samsungs Sprachassistenten Bixby geben. Und endlich scheint klar, wie das Schmuckstück heißt: Galaxy Fold.

Update vom 03. Dezember 2018

Und wieder ist es die EUIPO: Samsung setzt wohl auf Galaxy Fold

Keine Schnörkel, dieser Name geht mitten auf die Zwölf. Nachdem als Codenamen Galaxy X und Galaxy F im Raum standen, ist jetzt ziemlich klar, wie Samsungs neues Super-Smartphone wirklich heißen könnte. Galaxy Fold dürfte die Bezeichnung lauten, womit sich Samsung für einen für sich sprechenden Namen entscheiden würde. Fold steht im Englischen für Falte, was glasklar auf das wichtigste Merkmal des Smartphones hinweist. Nämlich, dass es eben faltbar ist.

Die Produktmarke Galaxy Fold ist laut Android Headlines am 28. November 2018 auf einer Webseite des europäischen Markenamtes EUIPO aufgetaucht. Unsere Recherche auf TMND.org ergab zwar nichts, aber Android Headlines kann einen Screenshot vorweisen. Die Marke wurde demnach in der Türkei registriert, was ihre Gültigkeit aber nicht auf dieses eine Land beschränkt. Vielmehr ist eine EUIPO-Anmeldung dazu gedacht, eine Marke europaweit zu schützen.

Interessant ist, dass wir heute bereits über das Huawei Mate Flex berichtet haben, dessen Bezeichnung ebenfalls bei der EUIPO auftauchte. Hier ließ sich Huawei gleich vier Namen schützen, die alle mit dem hauseigenen, faltbaren Smartphone in Verbindung stehen. Was ein Zufall.

Mit dieser Namenswahl ist Samsung nun zumindest ebenfalls einen deutlichen Schritt weiter auf dem Weg zu seinem bahnbrechenden Smartphone der nächsten Generation.

Im Folgenden findest Du alle weiteren Informationen und Gerüchte der letzten Wochen und Monate:

Design des Samsung Galaxy X

Update vom 02. November 2018

Gerücht: Ein kleines Display außen und ein großes für innen

Bisher ist zum Galaxy X, oder auch als Galaxy F bekannt, eher kaum etwas bekannt. Wahrscheinlich wird Samsung zu hauseigenen Entwickler-Konferenz am 7. November erste handfeste Informationen veröffentlichen. Bis dahin begnügen wir uns aber noch mit spannenden Gerüchten und diesmal betrifft es das bzw. mittlerweile wohl die Displays.

Denn es sind voraussichtlich zwei OLED-Screens, die sich im Galaxy F befinden. Ein kleineres Panel wird außen im Gerät verbaut und soll laut Phone Arena eine Diagonale von 4,6 Zoll besitzen. Klappt man das Gerät auf, so kommt ein zweiter Bildschirm zum Vorschein, der ganze 7,3 Zoll messen soll. Bisher ging man in den meisten Gerüchten davon aus, dass es ein einziges Display ist, das entsprechend auf und/oder zugeklappt wird. Damit würde das Galaxy F eher einem 2-in-1-Hybrid entsprechen, da es entweder nur ein Smartphone oder eben nur ein Tablet sein kann, aber nicht beides zur selben Zeit.

Galaxy F Faltmechanik: Vertikal oder horizontal?

Bleibt nur noch die Frage nach der Faltmechanik und wie sich das Smartphone nun genau aufklappen lässt. Zwar zeigen viele Konzepte und auch ein Patent von Samsung, das horizontale Falten des Gerätes, doch geht man mittlerweile von einer vertikalen Faltlinie aus. Damit würde das Galaxy F eher einem Buch ähneln. Samsung hatte bereits im Jahr 2014 ein YouTube-Video veröffentlicht, dass ein Konzept eines derartigen Devices demonstriert. Auch dort sieht man eher die Falttechnik eines Buches.

Durch Klick auf das Video willigst Du unserer Datenschutzerklärung und der Speicherung von Dir angegebener, personenbezogener Daten durch YouTube zu.

Mehr Informationen und wie das alles funktionieren und aussehen könnte, erhalten wir sehr wahrscheinlich am 7. November. Dann startet die Entwickler-Konferenz von Samsung und es werden neue Details dazu erwartet. Allerdings soll das Galaxy F den Markt erst deutlich nach dem Galaxy S10 betreten. Damit wäre eine Veröffentlichung noch vor dem kommenden Frühling vom Tisch.

Update vom 07. November 2018

Galaxy F könnte erst einmal nur in Bildern gezeigt werden

Heute ist es soweit: Samsung wird auf der hauseigenen Entwickler-Konferenz mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit viele neue Informationen zum Galaxy F auf den Tisch legen. Das faltbare Smartphone wird heiß erwartet und man darf auch gespannt sein, wie Samsung diverse Schwierigkeiten beim Galaxy F gelöst hat. Vor allem wie es gefaltet werden soll, ist noch nicht ganz klar.

Wer allerdings auf eine Live-Demonstration hofft, könnte eventuell enttäuscht werden. Denn im Moment sieht es wohl so aus, dass es nur Bilder zum Gerät geben wird. Einen Blick auf ein lebensechtes Modell scheint wohl noch nicht möglich zu sein. Die Info stammt sogar aus offizieller Hand. Ein hochrangiger Manager meldete sich laut Reuters zu Wort, der bestätigte, dass Bilder vom Galaxy F gezeigt werden. Daher bleibt die Frage im Raum stehen, warum man extra betonen sollte, dass Bilder gezeigt werden, wenn eventuell auch das faltbare Smartphone auf der Bühne zu sehen ist. Man darf also davon ausgehen, dass eben der letztgenannte Punkt nicht der Fall sein wird.

Es handelt sich also nicht um eine echte Vorstellung, in der Samsung das Galaxy F in allen Einzelheiten präsentiert. Ob wir vielleicht ein Video zu Gesicht bekommen, das das Gerät in Aktion zeigen könnte, ist ebenfalls nicht klar. Man wolle sich zuerst Meinungen von Entwicklern einholen. Das deutet daraufhin, dass Samsung das Design und die Technik noch nicht final vorliegen hat.

Samsung will mit Entwicklern über Anpassungen der Software sprechen

Dafür wird Samsung mit den anwesenden Entwicklern über die Software und die Oberfläche des Galaxy F sprechen. Das faltbare Smartphone bekommt seine ganz eigenen Anpassungen und das System einen eigenen Look spendiert. Zudem will Samsung das Verhalten von Apps im auf- und zugeklappten Zustand demonstrieren. Die Programme werden dafür ebenfalls spezielle Anpassungen benötigen, auf die die Entwickler achten müssen.

Wie das Ganze dann aussehen soll und was Samsung sich unter seinem Galaxy F Modell vorstellt, erfahren wir dann in den nächsten 48 Stunden. So oder so: Die Veranstaltung wird im Hinblick auf die Zukunft einige spannende Fragen klären.

Update vom 16. August 2018

Neue Render-Bilder vom Galaxy X bzw. Galaxy F

Erst gestern berichteten wir darüber, dass der Start des Galaxy X laut Samsung-Chef DJ Koh nicht mehr allzu weit entfernt ist. Dennoch fragen wir uns natürlich, wie genau das faltbare Smartphone aussehen könnte. Schließlich hat es solch ein Gerät – abgesehen vom ZTE Axon M – noch nicht gegeben. Und bei diesem Modell hat der Hersteller auf Scharniere, also ein ganz andere Technologie, gesetzt.

Samsung wird Berichten zufolge aber den gesamten Bildschirm flexibel gestalten. Auf Basis der bisher eingereichten Patente hat die niederländische Webseite Nieuwe Mobiel.nl zusammen mit Designer Jonas Dähnert neue Render-Bilder erstellt. Sie geben einen Ausblick auf das mögliche Design des Galaxy X. Bevor wir hier viel beschreiben, lass am besten die Bilder selbst für sich sprechen:

Update vom 13. Juli 2018

Verschieden gefaltet: Neue Konzepte vom Galaxy X

Immer wieder wird beim Galaxy X bzw. Galaxy F spekuliert, wie Samsung das Design des faltbaren Smartphones umsetzen könnte. Seitdem das Galaxy X vor mittlerweile mehreren Jahren erstmals erwähnt wurde, hat Samsung zahlreiche Patente für faltbare Displays und flexible Smartphone-Gehäuse eingereicht. Ein Scharnier wie beim ZTE Axon M wäre wohl die einfachste, wenn auch am wenigsten elegante Lösung. Doch es geht deutlich hübscher. Die Kollegen von Android Authority haben Konzepte entwickelt, die zeigen, wie und wo das Galaxy X gefaltet werden könnte. Die Konzepte sind am Ende zwar nur in Bilder gefasste Ideen, doch geben sie einen Eindruck darüber, was künftig im Bereich der faltbaren Smartphones möglich sein könnte.

Konzept 1: In der Mitte gefaltet

Das erste Konzept ist relativ einfach. Hier wird das Galaxy X in der Mitte gefaltet. Das Besondere ist aber, dass dies zu beiden Seiten hin funktioniert. So ist einmal der Displaybereich vorne, im anderen Fall befindet sich das Display innen. Außen wird das Smartphone dann durch die Rückseite geschützt. Das Falten des Displays nach innen ist eine Möglichkeit, mit der Samsung besonders stark liebäugeln soll. Dementsprechend viele Konzepte gibt es auch von dieser Faltmethode. Auch das Axon M von ZTE lässt sich so zusammenklappen, dass das Display sich innen befindet.

Konzept 2: Smartphone wird gedrittelt

Wem einmal falten nicht reicht, der sollte sich das zweite Konzept näher ansehen. Hier wird das Galaxy X quasi gedrittelt und wird somit besonders kompakt gefaltet. Wie Android Authority schreibt, würde sich ein 7 Zoll großes Smartphone dadurch auf das Format eines 3,5 Zoll großen Gerätes minimieren lassen. Auf dem kleinen verbleibenden Display-Bereich könnte das Always-on-Display wichtige Informationen wie die Uhrzeit und das Wetter anzeigen.

Konzept 3 und 4: Die umgeklappte Kamera

Möglich wäre aber auch, nicht das ganze Smartphone zu falten, sondern nur den oberen Bereich klappbar zu machen. So ließe sich beispielsweise die Kamera des Galaxy X von hinten nach vorne klappen. Samsung würde sich also ein Modul sparen und Nutzer könnten vorne wie hinten auf die gleiche gute Kamera zugreifen. Der untere Displaybereich, der dann noch frei bleibt, könnte für die Nutzung von Apps wie Instagram oder für das Schreiben von E-Mails genutzt werden.

Wird ein größerer Bereich nach vorne geklappt, schrumpft der verbleibende Displaybereich. Das könnte passieren, wenn Samsung eine Dual-Kamera beim Galaxy X verwendet, deren Sensoren untereinander und nicht nebeneinander angeordnet sind. In diesem Fall könnte das verbleibende Display beim Fotografieren als Vorschaubild für die Kamera dienen.

Bei beiden Möglichkeiten bliebe Platz für die nicht biegsamen Bauteile im Gehäuse wie beispielsweise den Akku. Auch der Prozessor könnte so noch einfacherer Integriert werden.

Update vom 18. Juni 2018

So wird das Galaxy X nicht aussehen

Bereits seit 2015 kursieren im Internet diverse Gerüchte zu einem faltbaren Samsung-Smartphone, das auch als Galaxy X bekannt wurde. Nun sind von der chinesischen Twitter-Userin @MMDDJ_ gleich vier Fotos eines vermeintlichen frühen Prototypen des faltbaren Smartphones von Samsung hochgeladen worden. Laut der Twitter-Userin trägt das gecancelte Gerät den Projektnamen “Samsung Project V“ und die Gerätenummer “SM-G929F“. Deutlich zu erkennen ist die Ähnlichkeit mit dem ZTE Axon M aus dem vergangenen Jahr. Auch hier ist das Haupt-Display ziemlich dick im Vergleich zum zweiten, faltbaren Display. Erneut bietet auch das geleakte Samsung-Smartphone ein mittlerweile veraltetes Displayformat von 16:9. Insgesamt fallen die Seitenränder ober- und unterhalb des Displays sehr breit aus. Dies lässt vermuten, dass es sich hier tatsächlich um einen frühen Prototypen des Samsung Galaxy X handelt, der daher auch gecancelt wurde.

Update vom 27. April 2018

Das Samsung Galaxy X könnte als faltbares Phablet kommen

Ein detailreicher Leak der koreanischen Website The Bell gibt Hinweise darauf, dass das faltbare Samsung Galaxy X mit gleich drei hochauflösenden OLED-Bildschirmen kommt. Laut der „zuverlässigen“ Quelle, auf die sich das Portal bezieht, sollen demnach an der Frontseite des Samsung Galaxy X zwei 3,5 Zoll große OLED-Panel zum Einsatz kommen, die sich im ausgeklappten Zustand laut The Bell und Forbes in ein 7-Zoll-Display verwandeln. Das dritte Panel komme auf der Rückseite zum Einsatz und soll eine Bildschirmdiagonale von ebenfalls 3,5 Zoll aufweisen. Zusammengeklappt wäre das Samsung Galaxy X demnach ein sehr kleines 3,5-Zoll-Smartphone, während sich das Gerät im ausgeklappten Zustand wie ein Tablet verhalten soll.

Samsung Galaxy X auf BildernQuelle: The Bell

Viele Konzepte zeigen drei Bildschirme

Ein Bild, das bereits seit einigen Wochen im Internet die Runde macht, und ebenfalls durch The Bell in Umlauf gelangte, zeigt außerdem ein ähnliches Design des neuen Samsung Galaxy X. Auf dem Renderbild sind ebenfalls wohl insgesamt drei Bildschirme zu sehen. Während das Samsung Galaxy X links im zusammengeklappten Zustand auf dem Tisch liegt, befindet sich gleich daneben das ausgeklappte Pendant. Das Galaxy X in Tablet-Form hat hier überhaupt keinen Rand mehr, was sich technisch so wohl nicht umsetzen lassen wird. Im Gegensatz zum heute geleakten Bild sieht man auf dem Renderbild jedoch auch die noch fehlende Seite des Galaxy X. Ganz rechts liegt das faltbare Smartphone auf dem vorderen Display und zeigt eine rückseitige – einfache – Kamera. Zu erkennen ist am unteren Rand außerdem ein USB-Typ-C-Port.

Ebenfalls beeindruckend ist das Konzept des YouTube-Kanals TechConfigurations. Die Designer halten sich größtenteils an die jüngst geleakten Informationen zum Samsung Galaxy X und verpassen dem faltbaren Flaggschiff zudem einen Klinkenanschluss, der sich im ausgeklappten Tablet-Modus unten links befindet. Seitlich sind die Lautstärkewippe und ein Power-Button zu sehen. Die OLED-Screens des Samsung Galaxy X sehen auf dem Konzept-Foto atemberaubend aus, eine schützende Glasscheibe lässt sich hier nur noch erahnen. Alles in allem ist das Konzept sehr ästhetisch, lässt sich aber ebenfalls in dieser Form wohl nie umsetzen.

Das Samsung Galaxy X - so könnte es aussehenQuelle: YouTube / TechConfigurations

Samsung Galaxy X im YouTube-Video zu sehen

Dass Samsung bereits seit vielen Jahren am faltbaren Samsung Galaxy X arbeitet, ist spätestens seit 2014 bereits bekannt. Samsung selbst hatte in diesem Jahr ein Konzept-Video veröffentlicht, das ein faltbares Gerät zeigt. Zu sehen ist hier ein kleines Gerät mit drei Bildschirmen, das sich einklappen lässt und sehr handlich daherkommt. Das Konzept-Video passt inhaltlich zu den kürzlichen geleakten Informationen zum Samsung Galaxy X von The Bell.

Durch Klick auf das Video willigst Du unserer Datenschutzerklärung und der Speicherung von Dir angegebener, personenbezogener Daten durch YouTube zu.
Quelle zdnet etnews etnews
Via Sammobile
Kommentare
Mit der Nutzung unserer Kommentarfunktion (Disqus) willigst Du unserer Datenschutzerklärung und der Speicherung von Dir angegebener, personenbezogener Daten zu.