Pokémon GO: Neues regionales Pokémon gesichtet | handy.de
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Pokémon GO: Neues regionales Pokémon im Raid verfügbar

Alle Infos zu neuen Updates im AR-Klassiker Pokémon GO

Pokémon GO ist ein AR-Spiel für Smartphone und Tablet von Niantic, bei dem Spieler virtuelle Pokémon in ihrer Umgebung fangen und Kämpfe mit ihnen austragen können. Niantic spendiert der virtuellen Monsterhatz immer wieder neue Updates, Pokémon weiterer Generationen und natürlich auch Events. In diesem Artikel halten wird Dich über die Neuerungen von Pokémon GO auf dem Laufenden.

Update vom 17. Januar 2019

Hoenn-Event bringt regionales Lunastein-Pokémon auch zu uns

Niantic hat am 14. Januar das riesige Hoenn-Event gestartet und bringt sogar Pokémon in unsere Region, die sonst nicht hier anzutreffen wären. Der auffälligste Kandidat ist Lunastein. Das Mond-Pokémon ist der Gegenpart zu Sonnfell und sonst nur in Amerika und Afrika zu fangen. Lunastein taucht allerdings nicht in freie Wildbahn auf, sondern kannst Du das regionale Pokémon nur in Raids ergattern.

Die Chancen stehen jedenfalls gut, dass Du es dir sogar alleine schnappen kannst. Der Raid für Lunastein ist mit Stufe 3 nicht besonders hoch. Als Konter solltest du dich auf Kyogre und Gengar stützen. Auch Metagross ist ein absolut solider Konter gegen Lunastein. Allerdings sollte Dein Trainer-Level entsprechend hoch sein. Das gilt natürlich auch für deine Pokémon. Level 28 oder höher ist zumindest schon einmal ein guter Anfang.

Das große Hoenn-Event läuft noch bis zum 29. Januar und sollte daher ausgiebig genutzt werden, um den eigenen PokéDex weiter zu aktualisieren. Denn in dieser Zeit tauchen besonders viele Pokémon auf, die ursprünglich aus der Hoenn-Region stammen. Auch neue Shiny-Versionen hat Niantic hinzugefügt. Die Jagd lohnt sich also derzeit besonders.

Update vom 11. Januar 2019

Pokémon GO bekommt im Januar „Begrenzte Forschung“

Anscheinend hat sich das Rätsel um die mysteriöse E-Mail von Niantic wohl aufgelöst. In einem offiziellen Blog-Post gab der Entwickler bekannt, dass man in Pokémon GO im Januar erstmals die „Begrenzte Forschung“ einführen wird. Bei der Begrenzten Forschung handelt es sich um ein Event, das maximal 3 Stunden andauert und zur Belohnung ein weiteres Pokémon bietet. Letzteres hat zudem eine stark erhöhte Chance als Shiny-Version aufzutauchen.

Ab dem 19. Januar um 10:00 Uhr unserer Zeit geht die erste Begrenzte Forschung an den Start. Während der Zeit, in der das Event läuft, bekommst Du von PokéStops neue kleine Forschungsaufgaben, die es abzuschließen gilt. Die dreistündige Feldforschung bringt Dir nach der Absolvierung das seltene Wasser-Pokémon Barschwa aus der Hoenn-Region mit. Da die Mail vom 4. Januar auf die Hoenn-Region verwies, scheint es wohl tatsächlich um genau dieses Event zu gehen.

In den nachfolgenden Monaten werden uns zukünftig noch weitere Begrenzte Forschungen bevorstehen. Wir halten Dich diesbezüglich weiterhin auf dem Laufenden.

Update vom 04. Januar 2019

Hoenn-Event: Geheimnisvolle E-Mail von Niantic sorgt für Spekulationen

Niantic hält seine Pokémon-GO-Fans nicht nur über die offiziellen Kanäle auf dem Laufenden, sondern meldet sich auf öfters mal per E-Mail zu Wort. Eine solche Mail sorgt aber derzeit für viele Spekulationen im Netz, denn anscheinend kommt ein neues Event mit Pokémon aus der Hoenn-Region auf uns zu. Der Wortlaut der Niantic-Mail liest sich wie folgt:

Trainer, wir haben Neuigkeiten für Euch! Wir haben Berichte über ein Wanderungsmuster gehört, welche sich auf Pokémon, die zuerst in der Hoenn-Region entdeckt wurden, auswirken könnten. Vielleicht wissen wir im Laufe des Monats mehr darüber…

Jetzt stellen sich hier zwangsläufig mehrere Fragen. Zum einen ist nicht bekannt, was Niantic unter dem Wort „Wanderungsmuster“ versteht und was das genau für Pokémon aus der Hoenn-Region bedeutet. Die Spekulationen im Netz reichen hier von einem deutlich erhöhten Aufkommen besagter Pokémon, bis hin zu einem Wechsel von regionalen Pokémon über die anderen Kontinente hinweg. Pokémon, die sonst nur Asien vorkommen, könnten dann auch bei uns auftauchen. Das alles bleibt aber noch reine Spekulation.

Fakt ist nur, dass die Pokémon der Hoenn-Region aus der dritten Generation der Serie stammen. Auch steht fest, dass Niantic mehr Informationen im Laufe des Januars veröffentlichen wird. Wir halten Dich natürlich in Bezug auf das Pokémon GO Hoenn-Event weiter auf dem Laufenden.

Update vom 03. Januar 2019

Abenteuer-Sync-Schlüpfmarathon: Viele Boni für das Ausbrüten von Eiern

Wer gute Vorsätze für das neue Jahr mit viel Bewegung verknüpft und zufällig auch gerne Pokémon GO spielt, wird mit dem neuen Abenteuer-Sync-Schlüpfmarathon voll auf seine Kosten kommen. Niantic hat zum Jahresauftakt besagtes Event gestartet und verspricht viele Boni für Vielläufer, die eine Menge Eier ausbrüten wollen.

Seit gestern Abend gibt es in Pokémon GO die doppelte Menge an Sternenstaub und Bonbons für das Ausbrüten von Eiern im Spiel. Niantic erhöht auch die Chance auf 5-km- und 10-km-Eier an PokéStops. Das sollte die Spieler deutlich auf Trapp halten.

Wie der Name des Events schon sagt, solltest Du aber auch nicht vergessen den Abenteuer-Sync-Modus im Spiel zu aktivieren, den Du in den Einstellungen des Spiels finden kannst. Um ihn aktivieren zu können, fragt Pokémon GO nach dem Zugriff auf die jeweiligen Fitness-Informationen von Android und iOS. Abenteuer-Sync lässt Dich Eier ausbrüten, auch wenn Pokémon GO nicht aktiv im Vordergrund läuft, da zur Berechnung der Kilometer der Schrittzähler zur Hilfe genommen wird.

Der Abenteuer-Sync-Marathon läuft noch bis zum 15. Januar um 22 Uhr unserer Zeit. Bis dahin sind alle oben genannten Boni aktiv. Wer sich also viel bewegt, kann das Meiste aus dem derzeitigen Event herausholen.

Update vom 02. Januar 2019

Neue Feldforschungen geben Chance auf legendäre Pokémon

Niantic will das Jahr mit einem dicken Brocken beginnen und vor allem Spieler belohnen, die noch nicht in der Lage waren, die meisten legendären Pokémon aus den anfänglichen Raids mitzunehmen. Du hast daher nun die Chance in bestimmten Feldforschungen einen Durchbruch zu erzielen, die die Chance auf legendäre Taschenmonster bieten. Unter anderem sind so Arktos, Zapdos, Lavados, Raikou, Entei und Suicune in den Forschungen zu finden. Mit dem heutigen Tage sind zudem auch Lugia und Ho-Oh hinzugefügt worden. Auch sogenannte Shiny-Versionen sind möglich.

Die neuen Feldforschungen sind bis zum 1. März 2019 verfügbar und verbleiben damit ganze zwei Monate im Spiel. Etwas Zeit hat man also schon, um alle Aufgaben erledigen zu können. Zudem hat Niantic auch angekündigt, die beliebtesten Feldforschungen nach und nach ins Spiel zurückkehren zu lassen. Diese sind ebenfalls in diesem Zeitraum abruf- und durchführbar.

Update vom 21. Dezember 2018

Es wird warm zur Weihnachtszeit: Heatran ist im Spiel erschienen

Die Raid-Rotation in Pokémon GO hat einen neuen Boss ins Spiel gebracht. Dieser soll zur kalten Jahreszeit die Stimmung ein wenig „aufheizen“, denn es handelt sich um Heatran, das Lavadom-Pokémon. Heatran ist vom Typ Feuer und Stahl und lebt vor allem gerne in Vulkanen, wo es kuschlig warm gehalten wird. Entsprechend feurig geht das legendäre Taschenmonster auch zu Werke. Als Konter machen daher vor allem Pokémon mit Wasser- oder Boden-Attribut eine sehr gute Figur.

Pokémon GO ist das meistgespielte Mobile-Game unter den Mitarbeitern von Blizzard. Mittlerweile gibt es sogar Gerüchte darüber, dass man mit Wacraft GO einen ähnlichen Titel auf den Markt bringen könnte. Diablo Immortal erscheint allerdings früher.

Heatran ist seit dem 19. Dezember in Deutschland offiziell in Raid-Kämpfen verfügbar und wird noch bis zum 15. Januar bei uns ausharren. Danach zieht er sich laut Niantic wieder in die Berge und seine dort liegenden Lavaströme zurück. Wer zwischen den Jahren und nach Silvester noch etwas Zeit erübrigen kann, sollte sich also die Gelegenheit nicht entgehen lassen.

Update vom 16. Dezember 2018

Weihnachts-Event: Erhöhtes Aufkommen von Botogel

Wie fast in allen Spielen auch, starten nun in Pokémon GO ebenfalls die Festlichkeiten zu Weihnachten. Niantic bedankt sich hier bei allen Spielern mit einigen zusätzlichen Boni und natürlich mehr Pokémon. Unter anderem hat der Entwickler die Ei-Schlüpf-Raten für besondere Pokémon erhöht und auch ein anderes Taschenmonster kommt bis Anfang des nächsten Jahres öfters in der Wildnis vor. Die Boni und Änderungen werden ab dem 18. Dezember freigeschaltet.

Und wie kann es zur Weihnachtszeit auch nur anders sein: Botogel, das Lieferant-Pokémon, soll nun häufiger in freier Wildbahn zu entdecken sein. Ob es allerdings den Paketdiensten hilft, die derzeit schwer in diesen Tagen arbeiten müssen, wurde von Niantic nicht überliefert. Aus 7-km-Eiern schlüpfen zudem häufiger Kussilla, Azurill und Mampfaxo. Es lohnt sich also Geschenke an befreundete Mitspieler zu verschicken. Zudem wird ab dem 18. Dezember das Aufkommen der Schnee- und Eis-Pokémon Rossana, Sniebel, Quiekel, Schneppke, Seemops und Shnebedeck deutlich erhöht.

Bis zum 2. Januar werden Dich zudem viele abwechselnde Boni durch den Schlussspurt des Jahres begleiten. Egal ob doppelte Erfahrung, mehr Sternenstaub, kostenlose Brutmaschinen, schnelleres Ausbrüten und mehr. Niantic wird alle paar Tage einen anderen Bonus freischalten. Im Folgenden siehst Du eine Liste mit den an den jeweilige Tagen erscheinenden Aktionen.

  • 18. – 22. Dezember: Doppelte Bonbons für das Fangen und übertragen von Pokémon
  • 22. – 26. Dezember: Doppelter Sternenstaub für das Fangen von Pokémon
  • 26. – 30. Dezember: Doppelte Erfahrung für das Fangen von Pokémon
  • 30. Dezember – 2. Januar: Eier werden doppelt so schnell ausgebrütet

Wer in diesen Zeiträumen zudem die PokéStops mindestens einmal am Tag besucht, bekommt eine Eibrut-Machine gratis geschenkt. Es lohnt sich also nicht nur der Weihnachtsgeschenke wegen noch ein wenig unterwegs zu sein.

Update vom 12. Dezember 2018

Niantic verteilt Vorbereitungs-Update für PVP-Modus

Heute ist im Play Store von Google und im Apple App Store ein neues Update aufgeschlagen. Es kam bereits kurz nach Mitternacht auf die Geräte und bringt eine entscheidende Änderung mit. So steht im Changelog, dass der PVP-Modus nun im Spiel integriert ist und wie man ihn benutzen kann. Die Sache hat allerdings noch einen kleinen Haken, denn das Update dafür ist zwar offensichtlich verteilt, die Kämpfe aber serverseitig noch nicht freigeschaltet.

Pokémon GO bekommt PVP-UpdateQuelle: Marcel Laser / handy.de
Das Update ist zwar da, der PVP-Modus im Spiel aber noch nicht freigeschaltet.

Neben den normalen Trainerkämpfen werden auch Trainings-Battles mit den drei Team-Mentoren möglich sein. Die Matches werden dann, je nach Deiner Teamzugehörigkeit, gegen Candela (Rot), Spark (Gelb) oder Blanche (Blau) ausgetragen. Für Kämpfe gegen andere Trainer gibt es zudem zusätzliche Belohnungen.

Update vom 04. Dezember 2018

PVP-Modus mit Echtzeitkämpfen und neuen Fähigkeiten

Niantic hat neue Informationen zu seinem Pokémon GO PVP-Modus veröffentlicht. Die Kämpfe werden komplexer als die Raids in den Arenen und man kann auch über weite Distanzen miteinander in den Ring steigen. Zudem verspricht der neue Modus auch neue Belohnungen im Spiel. Alle Informationen dazu veröffentlichte der Entwickler nun auf seiner Webseite. Wir schlüsseln Dir hier in diesem Update aber die wichtigsten Features und Neuigkeiten auf.

Spezieller QR-Code für gesicherte PVP-Kämpfe unter Trainern

Wenn Du mit einem anderen Trainer einen Kampf beginnen willst, muss einer von euch beiden den Kampf-Code des jeweils anderen Spielers einscannen. Danach werdet ihr beide in eine PVP-Arena geworfen und könnt dort loslegen. Der Code sorgt dafür, dass nur zwei Spieler die jeweilige Verbindung für den Kampf aufbauen können. Das macht ja auch irgendwo Sinn. Bevor der Kampf aber startet, müssen beide Trainer noch drei Pokémon auswählen, die sie an den Start bringen möchten.

Pokémon GO: PVP-Modus mit KampfbildschirmQuelle: Niantic
Rechts ein Beispielbild für einen PVP-Kampf und links der zu scannende QR-Code.

Wer gegen seine Freunde aus der Friendlist kämpfen möchte, genießt sogar in besonderen Fällen einige Bonuselemente. Denn Hyperfreunde und beste Freunde können sich gegenseitig über die Freundesliste über jede Distanz zum Kampf herausfordern. Das soll dafür sorgen, dass auch regelmäßig Kämpfe unter Trainern stattfinden. Schließlich gibt es für Abschlüsse von PVP-Kämpfen zusätzliche Belohnungen.

Niantic hat allerdings noch nicht verraten, wie das Liga-System funktionieren soll. Zwar gibt Niantic an, dass beide Trainer in der selben Liga sein müssen, um miteinander kämpfen zu können. Es ist aber noch nicht klar, ob die Liga vor dem Kampf gewählt werden muss oder man sich „dauerhaft“ für eine der möglichen Ligen entscheidet. Wir gehen erst einmal davon aus, dass beide Spieler die Liga vor dem Kampf festlegen können.

Die Wahl der Liga entscheidet über die Kraft der Pokémon

Wie bereits in einem früheren Update erwähnt, sind die Ligen dazu da, um eine gewisse Fairness zu gewährleisten. Nicht jeder Spieler hat bereits besonders starke Taschenmonster in der Pokébox liegen. Je nach gewählter Liga sind andere Wettkampfpunkte-Limits gegeben. Es gibt aber mit der Master Liga auch die Möglichkeit alle Wettkampf-Stärken zuzulassen. Ausgelegt werden die unterschiedlichen Modi wie folgt:

  • Great League – Max CP per Pokémon: bis 1.500
  • Ultra League – Max CP per Pokémon: bis 2.500
  • Master League – Max CP per Pokémon: Kein Limit

Kämpfe finden in Echtzeit statt, Boni können freigeschaltet werden

Niantic hat sich bei den Pokémon GO PVP-Kämpfen für ein Echtzeit-System entschieden. Beide Trainer greifen also nicht rundenbasiert an oder lassen die Pokémon in CPU-gesteuerten Kämpfen aufeinander los. Startet der Kampf, geht es also für beide Trainer sofort los und es müssen Attacken und Ausweichmanöver ausgeführt werden.

Interessant wird aber vor allem die Möglichkeit sein, direkt vor dem Kampf bereits starke Lade-Attacken freischalten zu können. Um dieses zu ermöglichen, muss man Bonbons oder Sternenstaub bezahlen. Dann wird eine Lade-Attack gleich zu Beginn freigeschaltet. Wie genau das aussieht oder funktioniert, ist aber noch unklar. Auch wie sowas ins Balancing eingreifen könnte, muss abgewartet werden.

Pokémon GO PVP-Modus als BeispielbildQuelle: Niantic
Mit bestimmten Moves bekommt Dein Pokémon ein Schutzschild.

Bei bestimmten Manövern ist es zudem auch möglich ein Schutzschild für sein Pokémon zu bekommen. Ist dieses aktiviert, schützt es umgehend vor kritischem Schaden. Auch hier ist noch nicht klar, wie die Aktivierung funktioniert. Da man sich dafür die Bewegungen und Attacken des Gegners genau anschauen soll, kann man davon ausgehen, dass es wohl etwas mit dem Ausweichen selbst zu tun hat. Aber das ist bisher nur Spekulation.

Pokémon GO PVP-Modus erscheint noch diesen Monat

Viel wichtiger ist aber schlussendlich der Release-Termin des PVP-Modus und hier hält Niantic sich noch bedeckt. Durch den von Niantic sehr schlau gesetzten Teaser, der gestern Nacht veröffentlicht wurde, kamen schon die ersten Meldungen ans Licht, dass bereits heute der PVP-Modus kommen könnte. Dem ist aber nicht mehr so.

Schlussendlich hat Niantic eine Stunde vor der Veröffentlichung der Informationen bekanntgegeben, dass man nur weitere Details veröffentlichen möchte. Im Text selbst ist nur von einem Start im bereits laufenden Dezember die Rede. Ein wenig warten müssen wir also doch noch.

Update vom 04. Dezember 2018

Paukenschlag: Niantic wird PVP-Modus noch heute ins Spiel integrieren

Das ging jetzt wesentlich schneller als viele mit Sicherheit gedacht haben. Während es noch vor Kurzem hieß, man wolle die Trainerschaft nach und nach mit weiteren Infos auf dem Laufenden halten, scheint es heute eine faustdicke Überraschung zu geben. Wie Niantic in einem offiziellen Twitter-Beitrag schreibt, erscheint der Pokémon GO PVP-Modus noch heute im Laufe des Tages.

Der Tweet wurde in der Nacht abgesetzt, was zudem darauf hinweist, dass das gestern herausgegebene Update im Play Store und App Store wohl schon in Vorbereitung gewesen ist. Allerdings wurde bis auf „Fehlerkorrekturen“ nicht viel im Changelog genannt. Dennoch kann man sich nun sicher sein, dass Niantic Pokémon GO auf die PVP-Kämpfe vorbereitet hat.

Wann der Modus allerdings offiziell freigeschaltet wird, bleibt abzuwarten. In der Regel passieren Änderungen in Pokémon GO um circa 22 Uhr unserer Zeit. Das liegt an der Zeitverschiebung zu den USA. Sollte der Modus früher im Spiel erscheinen, halten wir Dich sofort auf dem Laufenden.

Update vom 03. Dezember 2018

Pokémon GO PVP-Modus mit eigenen Ligen

Niantic hat viel angeteasert ohne wirklich viel zu sagen. Eines steht jedenfalls fest: Es wird einen PVP-Modus geben und dieser ist in unterschiedliche Gewichtsklassen aufgeteilt. Allerdings macht sich unter Fans derzeit auch viel Unmut breit, was vor allem an der derzeitigen Verschwiegenheit von Niantic liegt, die nicht wirklich viele Informationen herausgeben. Zudem macht ein Hashtag auf Twitter derzeit auf sich aufmerksam, das Niantic förmlich nach einer Reform des Kampfsystems anfleht.

Kommen wir aber zuerst zu den guten Nachrichten. Das neue Pokémon GO PVP-System wird in unterschiedliche Ligen unterteilt. Niantic teilt diese in eine Great League, Ultra League und Master League auf, die zudem an unterschiedlichen Wettkampfpunkten (CP oder auch WP) Deiner Pokémon gebunden sind. Auch eine entsprechende Erklärung dazu gab es, die die Werte wie folgt listet:

  • Great League – Max CP per Pokémon: 1.500
  • Ultra League – Max CP per Pokémon: 2.500
  • Master League – Max CP per Pokémon: Kein Limit

Wie bereits erwähnt, kann man sich in eine der unterschiedlichen Ligen einschreiben lassen. Ob es ein Aufstiegs- oder Abstiegssystem gibt, erklärt Niantic nicht. In einem Screenshot sieht man allerdings, dass ein einzelner Account auch in mehreren Ligen angemeldet sein kann. Ob das aber auch im finalen Rollout so sein könnte, bleibt natürlich abzuwarten.

#NoTapTap: Fans wollen Reform des Kampfsystems

Eine der größten Sorgen der Pokémon GO-Spieler, bereitet derzeit das Kampfsystem. Dieses ist zwar für statische Raid-Kämpfe noch einigermaßen zu gebrauchen, in einem PVP-Kampf in Echtzeit wird es allerdings mehr als schwierig umzusetzen. Die Fans appellieren daher an Niantic, das Kampfsystem für den PVP-Modus zu überdenken. Denn sollten zwei Trainer aufeinandertreffen, dann gewinnt meistens derjenige der wohl am schnellsten den Finger auf das Display tippt.

Geschürt durch die Ängste, kursiert daher ein neuer Hashtag auf Twitter: Mit #NoTapTap will man Niantic zumindest dazu bringen, sich für das PVP-System etwas Neues auszudenken, das sich mehr auf die Stärken und individuellen Fähigkeiten der Pokémon stützt. Niantic selbst äußert sich allerdings gar nicht zum derzeitigen Stand der Lage. Was wiederum den Fans noch mehr Sorgen bereitet.

Genau genommen hat Niantic nicht einmal erwähnt, dass es überhaupt Echtzeit-Kämpfe geben wird. Daher spekulieren bereits viele Spieler, dass der Entwickler ein Raid-ähnliches System integrieren könnte. Das heißt im Klartext, dass der Gegner bis zu sechs Pokémon auswählt und Du alle – wie in einem Raid – nacheinander besiegen musst. Ist die Runde vorbei, kann man den Kampf auch umgekehrt wiederholen. Oder es findet einfach beides gleichzeitig statt, quasi wie ein doppelt ausgeführter Raid auf zwei Seiten.

Grundsätzlich sollte man aber erst einmal abwarten, was genau in den kommenden Tagen noch passieren wird. Niantic hat versprochen nach und nach mehr Informationen zum Thema PVP-Modus zu veröffentlichen und dann weiß man auch mehr über die kommenden Kämpfe. Sollte alles nach Plan laufen, will Niantic den PVP-Modus noch in diesem Jahr in Pokémon GO online schalten.

Update vom 30. November 2018 (17:25 Uhr)

Pokémon GO: PVP-Modus nun offiziell bestätigt

Niantic hat es nun mehr oder weniger offiziell selbst bestätigt. Nach dem man bereits vor wenigen Stunden einen mysteriösen Teaser veröffentlichte, hat man kurze Zeit später nun ein weiteres Bild nachgereicht. Dort ist eine Pokémon GO Trainerin in einer Art von auf dem Boden gemalter Arena zu sehen. Auch hier wird wieder das Ausrufezeichen angezeigt, aber diesmal über dem Kopf der Spielfigur. Jetzt dürfte die Sache ziemlich klar sein: Der Pokémon GO PVP-Modus wird kommen.

Kurz darauf erschien noch ein animiertes Bild, wo Niantic den neuen Modus endgültig unter Dach und Fach bringt. Mit den Worten „Macht euch bereit… Trainer-Kämpfe kommen bald in Pokémon GO!“ scheint es nun fix zu sein und die Heimlichtuerei hat ein Ende.

Dennoch bleibt weiterhin die Frage im Raum stehen, wann der Modus ins Spiel integriert wird. Ob noch in diesem Jahr mit einem derartigen Inhalts-Update zu rechnen ist, müssen wir abwarten. Es wäre möglich, dass sich Niantic dieses Feature für das kommende Jahr aufheben möchte. Allerdings wäre eine Integration noch im Dezember als Sensations-Abschluss auch keine schlechte Idee.

Update vom 30. November 2018 (15:37 Uhr)

Pokémon GO: Niantic integriert wahrscheinlich schon bald den PVP-Modus

Ein Teaser von Niantic auf Twitter schlägt derzeit sehr hohe Wellen im Netz. Bereits seit dem Start von Pokémon GO in 2016, wollen viele Spieler gegeneinander in Echtzeit antreten. Zwar sprach Niantic CEO Hanke recht häufig über einen PVP-Modus in Pokémon GO, aber passiert ist bisher relativ wenig. Es hieß immer nur, dass man an einem solchen Feature arbeite. Man konnte aber auch keinen genauen Termin nennen.

Der auf Twitter veröffentlichte Teaser zeigt einen Busch in der Wildnis. Erst einmal nicht ungewöhnlich, aber bereits nach einer Sekunde taucht ein Ausrufezeichen mitten im Bild auf. Pokémon-Veteranen, die die Gameboy-Klassiker und auch die nachfolgenden Spiele gespielt haben, wissen sofort was ein Ausrufezeichen im Spiel bedeutet: Es ist Zeit für ein Duell mit einem anderen Trainer!

Es ist eines der am heißesten ersehnten Features überhaupt. PVP-Kämpfe in Pokémon GO könnten dem Spiel eine neue Dimension hinzufügen und so um einen großen weiteren Inhalt erweitern. Aus dem Teaser geht aber nicht hervor, wann das Feature live gehen soll. Unter anderem besteht auch immer noch die Möglichkeit, dass es sich hier gar nicht um einen PVP-Modus handelt. Allerdings sind die Zeichen schon mehr als eindeutig zu lesen.

Update vom 18. November 2018

Entwicklung der 4. Generation: Der Sinnoh-Stein ist da

Vor einigen Tagen hatten Dataminer den Sinnoh-Stein im Quellcode von Pokémon GO entdeckt. Niantic hat das Item jetzt offiziell ins Spiel gebracht. Der Sinnoh-Stein bringt die neuen Entwicklungsstufen für elf Pokémon. Dafür müssen Pokémon-Trainer allerdings sieben Tage hintereinander eine Feldforschung absolvieren. Nach dem Forschungsdurchbruch erfolgt dann die Belohnung in Form eines Sinnoh-Steins. Somit zeigt sich: Pokémon-Trainer können aktuell nur alle sieben Tage an einen wertvollen Sinnoh-Stein kommen. Da sich aber elf Pokémon durch den Stein weiterentwickeln lassen, ist hier ein cleveres Vorgehen gefragt.

Es gibt bald eine neue Spezialforschung in Pokémon GO! Diesmal geht es um das Pokémon Meltau. Professor Willow braucht also ein weiteres Mal Deine Hilfe, um das mysteriöse Wesen, um das sich viele Geschichten ranken, zu entdecken und zu fangen.

Vor allem die Pokémon Snibunna und Roserade sollten mit den ersten beiden Sinnoh-Steinen entwickelt werden. Mit Roserade entwickeln Trainer das derzeit beste Gift-Pokémon. Snibunna zeigt hervorragende Angriffswerte und mögliche Attacken. Pokémon wie Magbrant, Skorgro oder Porygon-Z sollten Trainer erst als letztes entwickeln. Vorerst lohnt sich der Einsatz des Sinnoh-Steins noch bei Kramshef, vor allem aufgrund seiner Stärke gegen Psycho-Pokémon, und Rihornios als sehr guter Boden-Angreifer.

Update vom 13. November 2018

Neues Event bringt mehr Kanto-Pokémon ins Spiel

Mit den beiden neuen Konsolenspielen Pokémon Let’s Go, Pikachu! und Pokémon Let’s Go, Evoli!, die noch in dieser Woche für die Switch erscheinen, schafft es auch ein neues Event ins Spiel. Niantic möchte zusammen mit Nintendo den Start der beiden neuen Spiele feiern. Wer sich nun fragt, was die Switch-Spiele überhaupt mit Pokémon GO zu tun haben, wird sich wundern: Die Games sind alle untereinander kompatibel. Das ermöglicht ein zusätzliches Gadget von Niantic, das gefangene Taschenmonster aus Pokémon GO in die Spiele für die Switch transferieren kann.

Aber zurück zum Event: Niantic wird die Erscheinungsrate von Pokémon aus der Kanto-Region ab dem 16. November deutlich erhöhen. Das betrifft also die gesamte erste Generation der Serie. Zudem werden Pikachu und Evoli besonders häufig anzutreffen sein. Pikachu kann sogar in einigen Fällen eine seltene Mütze tragen.

Man darf davon ausgehen, dass Niantic kurz vor dem Start noch weitere Informationen veröffentlichen wird. Wir halten Dich dann entsprechend auf dem Laufenden, sobald neue Details ans Licht gekommen sind.

Update vom 08. November 2018

Drei neue Pokémon der 4. Generation erschienen

Niantic bringt weitere Pokémon ins Spiel, die zuerst in der Sinnoh-Region entdeckt wurden. Daher handelt es sich hier um drei weitere Taschenmonster aus der 4. Generation, die sich nun in der Wildnis blicken lassen. Allerdings sind diese drei nicht alle direkt in der Wildnis zu finden. Bamelin und seine Weiterentwicklung Bojelin sind allerdings zu Fuß durchaus zu entdecken. Beide Pokémon sind vom Typ Wasser. Neben dem Erscheinen in der Wildnis, können diese auch aus Eiern schlüpfen oder in Raids gefangen werden.

Das dritte Monster ist ein Baby-Pokémon. Hier handelt es sich um Knospi, der Vorstufe von Roselia. Hier wird ein Fangen in der Wildnis allerdings nicht möglich sein. Denn das neue Pokémon schlüpft aus 5-km-Eiern. Somit ist eine Menge Glück und Laufarbeit gefragt. Übrigens ist Knospi auch in einer Shiny-Version erhältlich.

Update vom 07. November 2018

Niantic integriert neues Shiny-Ponita und Shiny-Tragosso

Das kam unerwartet. Dass Entwickler die Veröffentlichung neuer Top-Games auch in ihren anderen Spielen feiern, ist keine Seltenheit. Dass allerdings gleich dafür neue Pokémon abseits der bereits bekannten eingeführt werden hingegen schon. Du hast in den nächsten Tagen nämlich die Chance, zwei ganz besondere Taschenmonster in Pokémon GO zu fangen, die es sonst nirgends geben wird. Damit will Niantic die Veröffentlichung der Neuauflage von Ingress Prime feiern.

Pokémon GO Ingress Prime Shiny PonitaQuelle: Marcel Laser / handy.de
Ein blaues Ponita

Pokémon GO Ingress Prime Shiny TragossoQuelle: Marcel Laser / handy.de
Ein Tragosso in Grün

Im Fokus stehen hier die beiden Pokémon Ponita und Tragosso. Die Shiny-Versionen dieser beiden Monster sind nun in neuen Farben erhältlich. Ponitas feurige Mähne schillert in einem kräftigen Blau und Tragosso hat einen grünen Anstrich erhalten. Allerdings brauchst Du für diese beiden Versionen der Monster auch einiges an Glück. Shiny-Pokémon sind besonders selten und haben nur eine geringe Chance, auch wirklich aufzutauchen. Natürlich bleibt die Farbe bei den Weiterentwicklungen zu Galoppa und Knogga erhalten. Die Vorstellung über ein Galoppa mit blauen Flammen macht jedenfalls Lust auf mehr.

Fans haben lange darauf gewartet, nun ist er endlich da. Der Ingress-Nachfolger steht nun in den Startlöchern und kann aus den App Stores von Android und iOS heruntergeladen werden. Auch Ingress Prime ist kostenlos erhältlich.

Neue kostenlose Ingress Prime Outfits im Store

Niantic geht aber noch ein wenig weiter. Trainer in Pokémon GO, die zufällig auch Fans von Ingress sind, können neue Ingress Prime T-Shirts im Spiel über den Shop erwerben. Diese sind komplett kostenlos und in drei unterschiedlichen Versionen erhältlich. Jeweils mit einem der beiden Fraktions-Wappen und eine Version mit dem Ingress Logo.

Update vom 02. November 2018

Abenteuer-Sync nutzt Google Fit und Apple Health

Pokémon GO wird zukünftig Fitnessdaten für die Synchronisierung des Laufweges nutzen. Mit Abenteuer-Sync ist es möglich, dass Trainer ihr Schrittzähler-Ergebnisse mit dem Spiel abgleichen und somit die gemessene Distanz gutgeschrieben bekommen. Das Schöne daran ist, dass Pokémon GO dann nicht geöffnet sein muss, damit Kilometer gezählt werden. Selbst im geschlossenen Zustand können so Eier ausgebrütet oder Kumpel-Bonbons eingefahren werden.

So aktivierst Du Abenteuer-Sync in Pokémon GO

Für dieses Feature musst du die Ortungsdienste aktivieren und eine Verknüpfung mit Health oder Google Fit herstellen.

  1. Gehe auf das Symbol für’s Hauptmenü.
  2. Tippe auf Einstellungen.
  3. Dann auf Abenteuer-Sync. Dann wirst Du aufgefordert, Pokémon GO Zugriff auf Deine Health- oder Google Fit-Daten zu gewähren.

Damit das Ganze ab er auch funktioniert, muss die App entweder in der Google Fit App oder in Apple Health als Fitness-Programm registriert werden. Allerdings ist im Fall von Google Fit eine gewisse Grundkompatibilität erforderlich. Die Geräte müssen Google Fit also konsequent unterstützen. Niantic gibt zum Beispiel an, dass man beispielsweise mit einem HTC One M8 durchaus auf Probleme stoßen kann.

Pokémon GO Abenteuer-Sync in den EinstellungenQuelle: Niantic

 

Pokémon GO Abenteuer-Sync in den EinstellungenQuelle: Niantic

So kannst Du Pokémon GO in den Fitness-Apps für Dein Smartphone registrieren

  • Für Health (Apple):
    • Öffne die Health-App.
    • Tippe auf Quellen.
    • Achte darauf, dass Pokémon GO unter Apps als verbundene App aufgeführt ist.
  • Für Google Fit (kann sich je nach Gerät und Betriebssystem unterscheiden):
    • Öffne die Einstellungen.
    • Gehe auf Google.
    • Tippe auf Google Fit.
    • Dann auf Verbundene Apps und Geräte, und achte darauf, dass Pokémon GO als verbundene App aufgeführt ist.

Solltest Du Abenteuer-Sync aktiviert haben, dann kann Pokémon GO recht unabhängig auch einen Fitnessbericht für Dich anfertigen. Allerdings ist dieser eher sehr rudimentär gestaltet. Dafür gibt es aber Belohnungen zu gewinnen, wenn Du bestimmte Distanzen zurückgelegt hast. Es kann daher ein zusätzlicher Ansporn sein.

Abenteuer-Sync ist (noch) ab Trainerlevel 35 verfügbar

Abenteuer-Sync (zum Zeitpunkt des Schreibens des Updates) ist für Spieler ab dem Trainerlevel 35 verfügbar. Die offizielle Support-Seite gibt allerdings Trainerlevel 5 an, was anfänglich etwas verwirrend erscheint. Wahrscheinlich will man in Zukunft Abenteuer-Sync für alle Spieler ab Level 5 bereitstellen. Im Moment kommen aber nur High-Level-Spieler in den Genuss der Komfort-Funktion.

Update vom 17. Oktober 2018

Pokémon der 4. Generation kommen nun ins Spiel

Anscheinend werden nicht nur Geist-Pokémon zu Halloween in Pokémon GO erwartet. Das neuste Update im Spiel hat nun damit begonnen, die ersten kleinen Monster ins Spiel zu integrieren, die zuerst in der Sinnoh-Region entdeckt wurden. Sehr selten, aber bereits zu finden sind die drei Starter-Pokémon Panflam, Plinfa und Chelast. Diese kleinen Taschenmonster gehören der 4. Generation an und es werden nun nach und nach weitere folgen.

In welcher Frequenz Niantic diese integrieren wird, bleibt aber noch unklar. Voraussichtlich werden wir zu Halloween zusätzlich noch weitere Pokémon sehen, die vom Typ Geist und Psycho sind. Hier muss allerdings abgewartet werden, was Niantic tatsächlich vor hat.

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Wieder regional gebundene Pokémon dabei

Ebenfalls wieder mit von der Partie, sind drei Pokémon, die nur in bestimmten Regionen vorkommen. Bereits in den letzten Generationen wurden immer wieder Pokémon hinzugefügt, die es entweder nur in Asien, Europa oder den USA zu fangen gab. Es waren also teilweise auch Weltreisen nötig, um alle Monster zu bekommen. Diese drei Monster lauten in der 4. Generation wie folgt.

  • Venuflibis: Nur im Südosten der USA auffindbar (inklusive Florida und Georgia)
  • Plaudagei: Australien und Brasilien, grundsätzlich südliche Erdhalbkugel
  • Pachirisu: In den USA, Kanada, Alaska und Russland

Sehr wahrscheinlich werden aber auch im nächsten Jahr wieder Events abgehalten, die es Dir ermöglichen, eines dieser regional gebundenen Pokémon auch bei uns zu fangen. So war es zumindest bisher auch mit den letzten Generationen der Fall. Erfahrungsgemäß dauert es aber etwas, bis Niantic mit derartigen Aktionen in Erscheinung tritt.

Pokémon GO Raid-Bosse der 4. Generation

Natürlich gibt es auch wieder neue Raid-Bosse zu bestaunen, die es in Arenen zu besiegen gilt. Allerdings sind diese bisher nur in der ersten Raid-Level-Stufe anzusiedeln und können mit ausreichend starken Pokémon sogar ganz allein besiegt werden. Die folgenden vier Pokémon der 4. Generation findest Du nun in Raids.

  • Bidiza: Typ Normal, 2.182 WP
  • Zirpurze: Typ Käfer, 1.386 WP
  • Sheinux: Typ Elektro, 2.873 WP
  • Haspiror: Typ Normal, 3.890 WP

Das Elektro-Pokémon Sheinux ist sogar bereits schon als Shiny Pokémon integriert und kann daher auch als besonders eingefärbte Version gefangen werden. Die Chance darauf ist allerdings sehr gering.

Update vom 12. Oktober 2018

Pokémon GO AR+ nur mit ARCore von Google nutzbar

Niantic hat in seinem Blog offiziell angekündigt, das AR+ Feature für Pokémon GO nun auch für Android-Smartphones bereitstellen zu wollen. Durch AR+ werden die kleinen Taschenmonster nicht nur einfach in die Umgebung gesetzt, sondern haben einen festen Platz in der Welt, den Du mit Deiner Kamera erst aufsuchen musst. Je nach Blickrichtung des Pokémon und wie gut Du Dich anschleichen kannst, bemerkt es Dich entweder gar nicht oder wird doch auf Deinen Versuch aufmerksam. Schaffst Du es komplett unbemerkt zu fangen, gibt es unterschiedliche, zusätzliche Boni, wie mehr Erfahrungspunkte oder Sternenstaub.

Pokémon GO AR+ für iPhoneQuelle: Niantic

Das Pokémon GO AR+ Feature lässt die Pokémon bei weitem lebendiger wirken. Sie verhalten sich dadurch viel natürlicher und interagieren auch richtig mit dem Spieler. Für Apple iPhone Geräte, die mit Apples ARKit-Software ausgestattet sind, ist das Feature schon deutlich länger verfügbar. Nun kommt es auch auf Android-Smartphones, doch mit einer kleinen Einschränkung.

Erstens muss eine aktuelle Android-Version installiert sein, die Googles ARCore-Software unterstützt und Dein Smartphones muss gleichzeitig zu ARCore kompatibel sein. Unterstützt Dein Smartphone ARCore also nicht, kann die Software nicht installiert werden und die AR+ Funktion steht dir im Spiel nicht zur Verfügung. Alle anderen Spieler, die die Google AR-Software installieren können, haben auch Zugriff auf das neue Feature von Niantic.

Update vom 10. Oktober 2018

Niantic kündigt 4. Generation offiziell an

Ist für Pokémon-Trainer denn heute schon Weihnachten? Genau genommen ja, denn Niantic hat in einem offiziellen Blogpost die 4. Generation der Taschenmonster in Pokémon GO angekündigt. Natürlich verrät man nicht, wann diese genau kommen und welche Pokémon man als erstes zu Gesicht bekommt.

Da wir bereits im letzten Jahr zu Halloween erste Geist-Pokémon der 3. Generation sehen durften, liegt auch die Wahrscheinlichkeit hoch, dass Niantic neue Monster zum Pokémon GO Halloween-Event einführt. Erste Sichtungen dürften dann zu dieser Zeit sehr wahrscheinlich sein.

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Pokémon wie Plinfa, Panflam oder Chelast sind also nur noch einen „Pokéball-Wurf“ von uns entfernt. Exemplare wie Traunmagil, Driftlon oder Kryppuk könnten aber bereits in den kommenden Tagen eingeführt werden. Hier handelt es sich nämlich um Geist-Pokémon, die einen guten Start für das Halloween-Event bedeuten könnten.

Kommendes Update wird auch die Spielbalance verändern

Aber auch hinter den Kulissen von Pokémon GO wird kräftig gearbeitet. Niantic will die Spielbalance ein wenig mehr ins Gleichgewicht rücken und hat sich dem Feedback der Fans entsprechend angenommen. So will der Entwickler auch am Wetter und den Auswirkungen der Witterungen arbeiten. Folgende Änderungen sollen durchgeführt werden:

  • Es werden Anpassungen am Wetterfeature vorgenommen, bei denen die Auswirkung reduziert wird, die das Wetter auf die Rate hat, mit der Pokémon erscheinen.
  • Während Du bestimmte Gebiete erkundet, wirst Du feststellen, dass mit der Zeit mehr verschiedene Pokémon zu unterschiedlichen Raten erscheinen.
  • In bestimmten Gebieten, z. B. in Parks und Naturschutzgebieten, erscheinen nun unterschiedlichere Pokémon.

Zudem nutzt Niantic die Gelegenheit, auch den Werten der Pokémon selbst herumzubasteln. Man will vor allem die Stärke und Lebenspunkte der meisten Monster anpassen, um eine bessere Balance zu erreichen. Das beeinflusst natürlich auch nachhaltig die Wettkampfpunkte der Pokémon.

  • Die WP-Werte werden angepasst, um die Spielbalance zu verbessern.
  • Die KP-Werte werden angepasst, um die Lücke zwischen Pokémon mit vielen und wenigen KP zu schließen.
  • Die Verteidigungs- und Ausdauerwerte von Pokémon werden neu ausbalanciert. Dadurch können Pokémon mit hohen Verteidigungswerten im Kampf effektiver eingesetzt werden, um den Gegner zu überdauern, anstatt nur die Zeit auslaufen zu lassen.
  • Die Verteidigungswerte der meisten Pokémon wurden leicht verringert. Durch diese Änderungen kann die Lücke zwischen den Pokémon mit den höchsten Verteidigungswerten und anderen Pokémon verkleinert werden.

In den kommenden Tagen und Wochen sollen noch weitere Änderungen im Spiel vorgenommen werden. Welche das sind, verriet Niantic in seinem Statement aber nicht mehr. Es werden aber weitere Verbesserungen und Optimierungen des Spielerlebnisses erwartet.

Update vom 19. September 2018 (22:41 Uhr)

Deoxys als EX-Raid-Boss offiziell bestätigt

Niantic hat sich nun per Blog-Post offiziell zum nächsten EX-Raid gemeldet und verkündet, dass Deoxys der nächste große Boss sein wird. Das mystische Psycho-Pokémon wird in seiner Normalform gegen Dich und dein Trainer-Team antreten. Ob in Zukunft noch die anderen Formen wie „Angriff“, „Verteidigung“ oder „Initiative“ auch geplant sind, ist nicht bekannt.

Deoxys löst damit übrigens Mewtu als EX-Raid-Boss ab. Mewtu erscheint ab morgen dem 20. September um 22 Uhr in 5-Sterne-Raids. Das ist Teil der Ultra Bonus Belohnung, die Trainer während der Safari-Zonen auf der ganzen Welt verdient haben. Allerdings gilt dieses nur bis zum 23. Oktober.

Danach ist es zudem als sehr wahrscheinlich einzuschätzen, dass Deoxys und Mewtu nach dem Bonus-Event zusammen in EX-Raids als Boss-Gegner erscheinen. Dann wird voraussichtlich der Zufall bestimmen, welches der beiden sagenumwobenen Pokémon in den EX-Raids auftauchen werden.

Update vom 19. September 2018 (16:14 Uhr)

EX-Raid-Kämpfe: Mysteriöses Pokémon Deoxys kommt

Niantic hat zuletzt ein Update veröffentlicht, mit dem EX-Raid-Pässe geteilt werden können. Nun ist der EX-Raid selbst dran. In einer Push-Mitteilung wurde den Trainern mitgeteilt, dass ab sofort das sagenumwobene Pokémon Deoxys in EX-Raids auftauchen wird. Derzeit geht man davon aus, dass es sich um ein Versehen des Entwicklers handelt. Da das Pokémon aber schon länger vermutet wird, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass wir hier den „Real Deal“ vor Augen haben.

Pokémon GO Deoxys LeakQuelle: www.pokemongohub.net
Deoxys besitzt drei Formen: Verteidigung, Angriff und Initiative.

Ab morgen um 22 Uhr legt Niantic zudem den Schalter für Mewtu um, der dann einen Monat lang in normalen 5-Sterne-Raids zum Einsatz kommen soll. Das deckt sich dann sehr gut mit der Neueinführung von Deoxys, der Mewtu in diesem Monat dann ablösen wird.

Sehr wahrscheinlich wird sich Deoxys nach diesem einen Monat zusammen mit Mewtu die EX-Raid-Kämpfe teilen. Wenn Mewtu dann dem exklusiven Raid-Pool wieder hinzugefügt wird, haben wir zwei unterschiedliche Pokémon, die in diesen besonderen Raid-Modus angegangen werden können.

Update vom 19. September 2018 (13:49 Uhr)

EX-Raid-Pässe können nun mit Freunden geteilt werden

Pokémon GO Update iOS ChangelogQuelle: Marcel Laser / handy.de
Pokémon GO hat für Android und iOS ein Update erhalten und bringt eine heiß ersehnte Funktion mit. Endlich können exklusive EX-Raid-Pässe mit Freunden aus der Freundesliste geteilt werden. Allerdings funktioniert das immer nur mit einem einzigen Spieler. Den Pass an mehrere Kollegen weitergeben ist also nicht möglich. Bisher werden Einladungen zu EX-Raids gegen Mewtu nur an Trainer versandt, die zu bestimmten Zeitpunkten an diversen Raids teilgenommen haben. Diese Regelung bleibt auch weiterhin bestehen, mit dem Unterschied, dass Du im Falle einer Einladung den EX-Raid-Pass nun teilen kannst.

Ebenfalls freigeschaltet ist die Beta-Phase für das Einreichen von Vorschlägen für neue PokéStops. Diese startet vorerst nur in Brasilien und Südkorea. Die Möglichkeit soll aber bald allen Spielern weltweit zur Verfügung gestellt werden. Einen genauen Termin gibt es dafür aber noch nicht.

Bald startet das Ultra Bonus Event in Pokémon GO. Dieser Guide hilft Dir alle der legendären Pokémon in den 5-Sterne-Raids zu fangen. Zudem hat Niantic den Shop mit besonderen Paketen angepasst.

Ein kleines Komfort-Feature gibt es zudem ebenfalls: Du kannst nun im Tausch-Menü die Favoriten-Markierung von Pokémon entfernen. Denn favorisierte Pokémon lassen sich nicht einfach weitergeben, da sie als Favorit im System für derartige Aktionen blockiert sind. Man musste vorher aber umständlich aus dem Tausch-Menü raus, die Markierung entfernen und dann wieder ins Tausch-Menü rein. Dieser Umweg entfällt nun.

Das Update steht für Pokémon GO für iOS und Android bereit. Der Download wiegt je nach Plattform zwischen 100 und 250 MB.

Update vom 13. September 2018

Standorte für PokéStops vorschlagen: Niantic startet Betatest

Pokémon GO-Trainer, die einen geeigneten Platz für einen PokéStop im Auge haben, können diesen bald bei Niantic einreichen. Das Entwicklerstudio startet bald die erste Betatest-Phase für PokéStop-Vorschläge. Die Standorte, die von den Trainern eingehen, werden dann auf ihre Eignung geprüft, ins Spiel aufgenommen werden zu können.

Zunächst wird das Feature jedoch nur für Trainer mit Level 40 in Brasilien und Südkorea freigeschaltet. Kinderkonten sind davon ebenfalls ausgeschlossen. Um dann einen PokéStop-Vorschlag einzureichen, braucht es Fotos und eine Beschreibung des entsprechenden Standortes. Erfahrene Benutzer im Ingress-Projekt „Operation Portal Recon“ (OPR) prüfen daraufhin die Vorschläge.

PokéStop-Vorschläge: Niantic startet BetatestQuelle: Niantic

Wann und ob das Programm auch nach Deutschland kommt, verrät Niantic bislang nicht, verspricht jedoch, dass es auch „auf andere Länder ausgeweitet“ wird. Wir halten euch in diesem Artikel auf dem Laufenden.

Update vom 10. September 2018 (17:58 Uhr)

Ultra Bonus mit den ersten legendären Pokémon

Niantic haut ab dem 13. September ganz schön was raus. Ab 22 Uhr erscheinen sieben Tage lang am Stück die legendären drei Pokémon aus der Kanto-Region. Lavados, Arktos und Zapdos erscheinen dann für eine Woche lang in 5-Sterne-Raids und haben auch eine erhöhte Chance auf eine Shiny-Version.

Dies ist natürlich alles Teil des Ultra Bonus, den Trainer auf der ganzen Welt zusammen in den Safari-Zonen erspielt haben. Aber Niantic verspricht Dir noch viel mehr. Ab dem 13. September gesellen sich Taurus, Kangama und Porente zu den Alola-Pokémon in den 7-km-Eiern. Wer also noch nicht in Australien, in den USA oder in Japan war, um sich sein Exemplar abzuholen, bekommt nun die Chance sich eines dieser Tierchen zu ergattern.

Pokémon GO Ultra Bonus Event Mewtu und Co.Quelle: Niantic
Auch Mewtu kommt einen Monat lang in 5-Sterne-Raids vor.

Mewtu ab dem 20. September in 5-Sterne-Raids verfügbar

Die größte Überraschung kommt aber nun zum Schluss: Mit Mewtu erscheint ab dem 20. September um 22 Uhr der EX-Raid-Boss erstmals in 5-Sterne-Raids. Das Event hält dann einen ganzen Monat bis zum 23. Oktober an. In dieser Zeit braucht es also keine EX-Raid-Einladungen mehr, sondern können Trainer auf der ganzen Welt in 5-Sterne-Raids ihr Glück gegen das mächtige Psycho-Pokémon versuchen.

Hier ist man sich allerdings noch nicht sicher, ob die Chancen auf ein Shiny-Mewtu ebenfalls erhöht sind oder überhaupt eine schillernde Version von Mewtu freigeschaltet wird. Hier sollte man durchaus die Augen offen halten. Gut möglich das Niantic uns hier ebenfalls die Möglichkeit auf ein Shiny-Mewtu gibt.

Update vom 10. September 2018 (7:58 Uhr)

Heute sollen neue Infos zum Ultra Unlock Bonus kommen

Anscheinend will Niantic am heutigen 10. September neue Informationen zum Ultra Unlock Bonus bekannt geben. Der mysteriös klingende Bonus wurde freigeschaltet, als alle Trainer in allen drei Safari-Zonen alle Herausforderungen meisterten. Bisher ist aber nicht bekannt, um was für einen Bonus es sich hier genau handeln soll. Allerdings scheinen sich die Gerüchte in Verbindung mit der 4. Generation zu verdichten.

Derzeit geht man davon aus, dass der Ultra Unlock Bonus ein neues, großes Event sein soll, das Dir viele neue Boni verspricht. Diese können dann über einen längeren Zeitraum andauern, um den großen Erfolg der drei Safari-Zonen zu feiern. Genaueres weiß man dazu aber noch nicht. Niantic will aber angeblich heute noch neue Informationen zum Event veröffentlichen. Einige Spekulationen gehen sogar soweit, dass der Ultra Unlock Bonus auch bereits heute an den Start gehen soll.

Es gibt bald eine neue Spezialforschung in Pokémon GO! Diesmal geht es um das Pokémon Meltau. Professor Willow braucht also ein weiteres Mal Deine Hilfe, um das mysteriöse Wesen, um das sich viele Geschichten ranken, zu entdecken und zu fangen.

Pokémon GO: 4. Generation zusammen mit Ultra Unlock Bonus?

Zudem stellt sich derzeit die Frage, ob Niantic zusammen mit dem mysteriösen Bonus auch die 4. Generation von Pokémon ins Spiel bringen wird. Die 4. Generation könnte Teil des Ultra Unlock Bonus sein und man munkelt derzeit darüber, dass diese bereits in kleinen Teilen zum Event freigeschaltet wird.

Im Code von Pokémon GO finden sich derzeit keine Hinweise auf den Ultra Unlock Bonus. Zwar sind bereits Namen von Pokémon der 4. Generation im Code aufgetaucht, aber das war bei den vergangenen Generationen auch so. Wir warten hier lediglich auf eine Freischaltung der neuen Monster.

Wahrscheinlich sind wir im Laufe des Tages schlauer, sobald Niantic sich offiziell dazu äußert. Sofern der Entwickler tatsächlich eine Ankündigung geplant haben sollte. Wir werden den Artikel sofort für Dich updaten, sobald es neue Informationen zum Thema gibt.

Update vom 06. September 2018

Garantierter Glücks-Tausch von Bedingungen abhängig

Solltest Du zu den armen Pechvögeln gehören, die noch nicht das Glück hatten ein Glücks-Pokémon zu bekommen, so könnte sich das nun ändern. Niantic hat nun für solche Spieler eine Garantie in Pokémon GO hinzugefügt, die für jeden Tausch ein solches Glücks-Pokémon versprechen. Allerdings ist diese Garantie an ein paar Bedingungen geknüpft, die wir Dir kurz erklären möchten.

Diese gilt nur, wenn Deine Pokémon zwischen Juli 2016 und August 2016 in deiner Pokébox gelegen haben. Die Jahreszahl 2016 ist hier natürlich kein Schreibfehler, sondern ernst gemeint. Denn generell gilt, um so älter ein Pokémon ist, um so höher ist die Chance, dass es bei einem Tausch zu einem Glücks-Pokémon wird. Liegt das Fangdatum des zu tauschenden Pokémon also in diesem Zeitraum, kommt garantiert ein Glücks-Pokémon dabei heraus.

Zudem gilt die Garantie nur für Trainer, die weniger als zehn Glücks-Pokémon besitzen. Hast Du mehr Glücks-Pokémon, gelten für Dich weiterhin die normalen Tauschregeln für das erwerben eines solch begehrten Taschenmonsters.

Update vom 03. September 2018

Globale Herausforderung gemeistert: Lavados-Tag kommt am Wochenende

In Pokémon GO lief im Rahmen des Safari-Zone-Event in Japan auch die globale Herausforderung. Diese wurde von Trainern auf der ganzen Welt gemeistert und so wurden wieder viele neue Boni erspielt. Einige davon greifen bereits in Kürze und der größte Bonus folgt dann am Wochenende.

Unter anderem werden Trainer ab heute mehr Sternenstaub für bestimmte Aktionen im Spiel erhalten. Das betrifft vor allem das Ausbrüten von Eiern oder auch die erfolgreiche Teilnahme an Raids. Auch Sternenstücke erhalten einen Boost und halten statt der bisherigen 30 Minuten nun 60 Minuten an. Beim Fangen von Pokémon gibt es ebenfalls mehr Sternenstaub zu holen.

Heiß erwartet wird allerdings der Lavados-Tag in Pokémon GO. Trainer haben am 8. September (Samstag) ab 11 Uhr für drei Stunden die Möglichkeit, Lavados in legendären Raids zu fangen. In dieser Zeit ist die Chance auf ein Shiny-Lavados sogar deutlich höher.

Pokémon GO Ultra Unlock Bonus: Infos am 10. September erwartet

Am interessantesten dürfte aber der „Ultra Unlock Bonus“ sein. Denn dieser ist mit dem dritten Abschluss der finalen globalen Herausforderung ebenfalls erreicht worden. Informationen oder geleakte Details gibt es dazu erst einmal nicht.

Allerdings verspricht Niantic am 10. September zu enthüllen, was Dich im Ultra Unlock Bonus erwarten wird. Die Spekulationen rund um den neuen Bonus sind wild und reichen von neuen Pokémon, bis hin zu neuen Items im Spiel. Am besten ist, man wartet das kommende, offizielle Statement dazu ab.

Update vom 31. August 2018

Globale Herausforderung mit den gleichen Quests der Vorgänger

Niantic bietet zur Safari-Zone in Japan ebenfalls wieder eine globale Herausforderung an. Die Spieler müssen auf allen Kontinenten bestimmte Aufgaben erledigen und können so weitere Boni freischalten. Unter anderem auch den Lavados-Tag, der dann am 8. September für drei Stunden in 5-Sterne-Raids aktiv sein wird.

Als Quests wurden einmal mehr wieder die gleichen Aufgaben gewählt, die schon bei den ersten beiden globalen Herausforderungen an der Tagesordnung standen. Dazu müssen auf allen drei Kontinenten eine bestimmte Anzahl von Feldforschungen innerhalb der zwei Tage durchgeführt werden. In Europa, mittlerer Osten und Afrika sollten zusammengenommen 5.000.000 Feldforschungen durchgeführt werden. In Asien und Amerika ebenfalls. Zusätzlich sollten allerdings auch 100.000 Forschungen in Japan zur Safari-Zone in Yokosuka bewältigt werden.

Sollte auch diese globale Herausforderung im vollen Umfang gemeistert werden, verspricht Niantic einen „Ultra Bonus Unlock“. Was immer sich dahinter auch verbergen mag, Spieler können sich wohl auf weitere tolle Boni im Spiel freuen. Spätestens nach der letzten globalen Herausforderung sind wir dann alle schlauer.

Quelle TheSilphRoad Chrales Niantic
Via buffed
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