Instagram: Neue Funktionen gegen unerwünschte Direktnachrichten kommen | handy.de
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Instagram: Neue Funktionen gegen unerwünschte Direktnachrichten kommen

Der Foto-Dienst will stärker gegen Hass und Spam vorgehen.

Die Bemühungen von Instagram, hasserfüllte oder missbräuchliche Anfragen für Direktnachrichten zu blockieren, sollen schon bald einen weiteren Schritt weiter gehen. In einem neuen Blog-Beitrag beschreibt der Social-Media-Dienst nun, wie Nutzer in Zukunft besser vor solchen Anfragen geschützt werden sollen.

Wie Instagram selbst erklärt, sind meist nicht normale Direktnachrichten (DM) das Problem, sondern bereits die Anfragen sogenannte DMs senden zu dürfen, um mit Nutzern in Kontakt zu treten. Bereits hier möchte der Dienst ansetzen und mehr Funktionen für das Filtern von Anfragen für Hassnachrichten einführen.

Instagram: Direktnachrichten bekommen mehr Filter-Optionen

Instagram gibt euch mehr Filter an die Hand und damit meinen wir nicht das Aufhübschen von Fotos, sondern tatsächlich ein wesentlich wichtigeres Thema. Sogar schon die Anfragen von Direktnachrichten, sind nicht selten mit Missbrauch und Hass verbunden. Der Foto-Dienst möchte hier zukünftig Ansetzen und Dir mehr Möglichkeiten für das Blockieren solcher Nachrichten geben.

So kannst Du zukünftig ganz einfach Wörter und Emojis festlegen, die erst gar nicht bei Dir im Briefkasten ankommen sollen. Das betrifft natürlich auch Anfragen für Direktnachrichten, sogenannte DM-Requests. Enthalten die Nachrichten die von Dir festgelegten Wörter oder Smileys, kommen diese erst gar nicht an.

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Zudem sollen zukünftig von Dir blockierte Nutzer nicht mehr so schnell Kontakt mit Dir aufnehmen können. Denn weitere erstellte Accounts des blockierten Nutzers, sollen ebenfalls automatisch blockiert werden. Allerdings verrät Instagram in seinem Beitrag nicht, wie man die neu erstellten Accounts dem blockierten Nutzer zuordnen kann.

Die neuen Filter-Funktionen sollen in den kommenden Wochen in mehreren Ländern ausrollen und in weiteren Monaten dann weltweit zur Verfügung stehen. Auch das neue Blockier-Feature soll in den nächsten Wochen folgen. Ob auch Deutschland direkt mit dabei ist, geht aus dem Beitrag nicht hervor.