Homespot-Tarife im Vergleich: Das sind die besten DSL-Alternativen 2019
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Homespot-Tarife im Vergleich: Das sind die besten DSL-Alternativen 2019

Die besten Alternativen zum Congstar Homespot im Check

Immer mehr deutsche Haushalte sind auf der Suche nach einer Alternative zum Kabelinternet bzw. DSL. Sei es, weil die Geschwindigkeit auf dem Land ungenügend ist, kurz nach dem Umzug noch kein DSL im Baugebiet zur Verfügung steht oder es eine mobile Lösung für den Campingplatz sein soll. Es gibt viele gute Gründe, sich die aktuellen Homespot-Tarife im Vergleich mal etwas genauer anzusehen. Denn: Mittlerweile gibt es eine Vielzahl an Anbietern, die sich um die Gunst der Kunden buhlen. Wir haben verschiedene Homespot-Tarife von Congstar, Telekom, Vodafone, O2, 1&1 und handy.de verglichen und verraten Dir, was das Internet übers Mobilfunknetz bietet und was es kostet.

Homespot-Tarife im Vergleich: Die Tarif-Auswahl

Mit gleich drei unterschiedlichen Tarif-Optionen bietet der Congstar Homespot als auch der O2 Homespot sowie das 1&1-Angebot die größte Auswahl. Allerdings sind alle drei Angebote nur eingeschränkt empfehlenswert: Denn wenn ein Homespot als wirkliche DSL-Alternative dienen soll, so genügen Homespot-Tarife mit 1-12 GB Datenvolumen eigentlich nicht. Zum Vergleich: Je nach Benutzung braucht eine vierköpfige Familie im Monat 100-500 Gigabyte, bei Home-Office oder Video-Streaming sogar noch mehr. Mit einer Start-Option von 30 GB bis hin zu 100 bzw sogar 200 GB bietet der Congstar Homespot im Deal von handy.de da die deutlich bessere Auswahl, ohne dass Du Deine YouTube- oder Netflix-Gewohnheiten ändern musst. Zudem sind diese auch als monatlich kündbare Variante buchbar.  Auch die Telekom und Vodafone sind mit ihren Optionen gut aufgestellt, auch wenn sie nicht so vielfältig sind. 100 GB gibt es bei der Telekom, wahlweise auch als Flex-Variante zur spontanen monatlichen Nutzung. 125 oder 250 GB stehen bei den Vodafone GigaCube-Angeboten zur Auswahl – allerdings nur mit 24 Monaten Mindestlaufzeit.

Das Datenvolumen im Vergleich: Viel zu wenig bei O2 und 1&1

Die LTE-Tarife von O2 und 1&1 bieten zwar eine Auswahl von gleich drei Datenvolumen-Optionen, können aber nicht als Alternativen zum Congstar Homespot gesehen werden. Denn mit Flatrates zwischen 1 und 20 GB fällt das Datenvolumen einfach zu klein aus. Man kennt es bereits vom mobilen Datenvolumen: Internet-hungrige Apps wie Instagram, YouTube und Facebook verschlingen 1 GB Datenvolumen mittlerweile innerhalb weniger Stunden. Steht dann noch ein Serien-Marathon am Wochenende an, dann ist nach der neuen Staffel auch Schluss mit dem Datenvolumen. Denn gerade Video- oder auch Musik-Streaming setzt dem Datenvolumen ordentlich zu. Für alle, die auf der Suche nach einer DSL-Alternative sind, mit der sie auch Filme- und Serien streamen können, kommen Tarife unter 20 und gar 30 GB nicht in Frage.

Diese Anbieter machen es richtig

Für echte Serien-Fans braucht es die Homespot-Angebote ab 60 GB Datenvolumen. Zur Einordnung: Mit 60 GB lassen sich täglich mehr als vier Stunden Netflix in mittlerer Qualität schauen, ohne an die Grenze der 60 GB zu kommen. An dieser Stelle kommen dann die Angebote von Congstar, handy.de, Telekom und Vodafone in Frage, wobei auch hier der Congstar Homespot das beste Angebot für Power-Streamer darstellt. Bis zu 200 GB bietet die Telekom-Tochter ihren Kunden an. 100 GB Datenvolumen sind es maximal bei der Telekom. Dank des aktuellen Angebots vertreibt auch Vodafone einen 250 GB Homespot-Tarif.

Laufzeiten im Vergleich: Flexibel surfen bei Congstar, Telekom und handy.de

Wie eingangs erwähnt, gibt es ganz unterschiedliche Gründe, nach einer DSL-Alternative Ausschau zu halten. Es kann sein, dass Du auf der Suche nach einer dauerhaften Alternative bist, weil bei Dir im Ort die DSL-Verbindung unzureichend oder vielleicht sogar gar nicht vorhanden ist. Für diesen Fall ist eine 24-monatige Vertragslaufzeit mit Sicherheit nicht schlimm.

Jedoch kann es auch sein, dass Du nur vorübergehend oder „immer mal wieder“ eine DSL-Alternative benötigst, etwa beim Umzug zur Überbrückung bei einem Tarifwechsel oder für den Urlaub. Wenn dies der Fall ist, bist Du bei Congstar, Telekom oder auch handy.de richtig aufgehoben. Alle drei Anbieter haben Homespot-Tarife im Angebot, die monatlich kündbar sind oder flexibel abgewählt und wieder gebucht werden können.

Download-Geschwindigkeiten im Vergleich: Schnelles Surfen bei der Telekom

Damit ein Homespot auch als wirkliche Alternative zu einem DSL-Anschluss gesehen werden kann, ist nicht nur das Datenvolumen, sondern auch die Surfgeschwindigkeit und die Netzabdeckung entscheidend. Alle hier erwähnten Homespot-Tarife sind selbstverständlich LTE-Tarife. Dennoch gibt es auch hier gravierende Unterschiede. So bietet die Telekom Speedbox bis zu 300 Mbit/s, während beispielsweise handy.de maximal 21,6 Mbit/s bietet – Das reicht immerhin für einen 4k-Stream. Gut aufgestellt ist auch O2. Bis zu 225 Mbit/s im Download sind bei den O2 my Data-Tarifen maximal möglich. Allerdings ist die Netzabdeckung bei O2 noch nicht so gut wie bei der Telekom oder Vodafone. Grundsätzlich raten wir Dir, vor dem Kauf zu überprüfen, wie gut die Netzabdeckung an deinem Einsatzort des Homespots ist. Vielleicht scheiden damit einige Anbieter direkt aus dem Rennen aus.

Netzabdeckungs-Check der Mobilfunkanbieter

Grundsätzlich bist Du aber ab 50 Mbit/s schon sehr gut aufgestellt, wenn die Abdeckung entsprechend gegeben ist. Denn bedenke immer, dass Du mit einem klassischen Internet-Anschluss teilweise auch „nur“ 16, 50 oder 100 Mbit/s an maximaler Downloadgeschwindigkeit erzielst. Auch das ist noch absolut ausreichend für ein ruckelfreies Streaming-Erlebnis.

Die Homespot-Tarife im direkten Vergleich

Congstar Homespot Telekom Speedbox handy.de Vodafone GigaCube O2 HomeSpot 1&1 Daten-Flat
Tarife Homespot 30 Flex
Homespot 100 Flex
Homespot 200 Flex
MagentaMobil Speedbox
Speedbox Young
MagentaMobil Speedbox Flex
Speedbox Flex Young
handy.de Internet Flat 60 GB Vodafone GigaCube 50 GB
Vodafone GigaCube
Max 100 GB
o2 my Data S
o2 my Data M
o2 my Data L
1&1 Daten-Flat LTE M
1&1 Daten-Flat LTE L
1&1 Daten-Flat LTE XL
Laufzeit 24 Monate
oder
Monatlich kündbar
24 Monate
oder
Bei Bedarf nutzbar (31 Tage)
28 Tage
Optionslaufzeit
24 Monate 24 Monate 24 Monate
Datenvolumen 30 GB
100 GB
200 GB
100 GB 60 GB 50 + 75 GB
100 +150  GB
1 GB
10 GB
20 GB
2 + 1 GB*
4 + 2 GB*
10 + 2 GB*
Maximaler
Down-/Upload
50 Mbit/s
25 Mbit/s
300 Mbit/s
50 Mbit/s
21,6 MBit/s
8,6 Mbit/s
300 Mbit/s
50 Mbit/s
225 Mbit/s
50 Mbit/s
50 Mbit/s
50 Mbit/s
225 Mbit/s
nach Verbrauch
des Datenvolumens
Max. 384 Kbit/s keine Nutzung
möglich
Max. 56 Kbit/s Max. 32 Kbit/s Max. 1000 Kbit/s Max. 64 Kbit/s
Highspeed-
Datenvolumen
nachbuchen
SpeedOn-Option:
10 GB für 10 Euro
SpeedOn-Option:
15 GB für 14,95 Euro
30 GB für 29,95 Euro
10 GB für 14,95 Euro
für max. 28 Tage
keine Option keine Option Keine Option
Hardware-Kosten 25 Euro oder
1 Euro/Monat
39,00 Euro oder
1,50 Euro/Monat
85 Euro oder
3,50 Euro / Monat
1 Euro (Laufzeit)
99,95 Euro (Flex)
39,99 Euro 1 Euro 6 Euro monatlich
+ 1 Euro einmalig
oder 145 Euro einmalig
16,99 Euro bis
49,99 Euro
monatlich je nach
gewünschtem Gerät
Endgeräte gleichzeitig Bis zu 15
Bis zu 32
Bis zu 64 Bis zu 14 Bis zu 64 Bis zu 64 Bis zu 16
Netz Telekom Telekom Telefónica Vodafone Telefónica Telefónica
Ortsgebunden Ja, funktioniert nur
in einem festgelegten
Surfbereich
Nein, funktioniert
abhängig vom Empfang
Nein, funktioniert
abhängig vom Empfang
Nein, funktioniert
abhängig vom Empfang
Nein, funktioniert
abhängig vom Empfang+ EU-Ausland
Nein, bis zu
12 Tage Stand-by,
auch im EU-Ausland
Anschlusskosten 10 Euro (Laufzeit)
30 Euro (Flex)
39,95 Euro keine 49,99 Euro 39,99 Euro 0 Euro
Monatliche Grundgebühr 20 Euro

30 Euro

45 Euro
39,95 Euro für
Junge Leute nur 29,95 Euro

0 – 44,95 Euro
Flex – Highspeed-Volumen
auf Wunsch buchbar
(100 GB / 44,95 € / 31 Tage)

0 – 34,95 Euro Für junge Leute
Flex – Highspeed-Volumen
(100 GB / 34,95 € / 31 Tage)
29,99€ pro 28 Tage 34,99 Euro

44,99 Euro (10-Euro-
Rabatt-Aktion,danach
54,99 Euro regulär)
9,99 Euro

19,99 Euro

29,99 Euro
6,99 Euro* (für 12 Monate),
danach 9,99 Euro

9,99 Euro* (für 12 Monate),
danach 14,99 Euro

19,99 Euro* (für 12 Monate),
danach 24,99 Euro
(*Aktionspreis Stand 12.06.2019)
Anbieter Congstar

 

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Telekom

 

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handy.de – jetzt kaufen Vodafone O2
Achtung: o2 Router
derzeit nicht lieferbar
(Stand 26.07.2019)
1&1

Stand 14.08.2019

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Homespot-Tarife im Vergleich: Der Kostenfaktor zum Start

Mieten oder Kaufen? Diese Frage muss man sich nicht nur beim LTE-Tarif fürs Eigenheim stellen. Die Hardware, die für einen Homespot notwendig ist, kann je nach Anbieter gemietet oder gekauft werden. Teilweise liegen zudem die Preisunterschiede beim Kauf so sehr auseinander, als würde man eine Penthouse-Wohnung in München oder ein Haus auf dem Land kaufen. So zahlst Du beispielsweise bei handy.de knapp 70 Euro für das Startpaket. Dort ist der Router und der erste Monats-Tarif (29,99 Euro) bereits enthalten. Für den Vodafone GigaCube wird hingegen nur einmalig 1 Euro fällig, dafür liegen die Anschlusskosten bei knapp 50 Euro.

LTE-Router kaufen: Günstiger und ohne Netz-Zwang

Huawei LTE Hotspot Homespot 4g
Huaweis LTE-Hotspot ist günstig und portabel.

Möchtest Du noch flexibler bleiben, nimm‘ keinen Router der Hersteller, sondern kaufe deine eigene Hardware. Erste WLAN-Router für zuhause (und auch unterwegs) gibt es ab 50 Euro – etwa den Huawei 4G Travel Wi-Fi Hotspot*, den man für 45 Euro auf Amazon* erwerben kann. Der Router lädt mit bis zu 150 Megabits pro Sekunde aus dem Internet herunter und erzeugt ein lokales WLAN-Netzwerk für bis zu 8 angeschlossene Geräte – völlig egal, ob Internet-TV, Laptop oder Handy.

Etwas teurer ist die Fritz!Box 6820 4G*, die im Gegenzug zum Huawei-Router eher fest installiert wird. Sie bietet einen LAN-Anschluss und kann dementsprechend mit einem Computer oder Fernseher per Internet-Kabel verbunden werden. Das sorgt für geringere Latenzen zwischen Endgerät und Server. Zusätzlich ist die Verbindung durch mehrere Antennen besser als mobilen Huawei-Hotspot.

Flexibel bleiben beeinflusst den Preis

Ob man mietet oder kauft, beeinflusst bei vielen Anbietern auch den Preis für die Hardware und die Anschlusskosten. Congstar zeigt sich auch hier als Vorreiter, was Flexibilität und Auswahl angeht. Dem Käufer stehen gleich drei unterschiedliche Router zur Auswahl, die für Preise zwischen 25 und 85 Euro entweder gekauft  oder für 1 bis 3,50 Euro monatlich gemietet werden können. Der Anschlusspreis variiert zwischen 10 und 30 Euro, je nachdem ob Du Dich für eine monatlich kündbare Variante entscheidest oder nicht. Der LTE-4G-Router kann bei handy.de für einmalig 39,99 Euro gekauft werden – günstiger als die oben vorgestellte Hardware zum Kauf. Initial tiefer in die Tasche greifen müssen auch Kunden der Telekom. Denn bei der Flex-Variante werden einmalig 99 Euro für den Router fällig, während Kunden mit einem 24-Monate-Laufzeitvertrag das Gerät für einen Euro bekommen. Knapp 40 Euro betragen jedoch in beiden Fällen die Anschlusskosten.

Unterwegs benutzen? Bei diesen Anbietern ist’s möglich

Die LTE-Homespot-Tarife sind nur aus zwei Gründen günstiger als normale Mobilfunktarife: Zum einen ist die Telefon-Funktion blockiert, was sie mehr oder weniger unbrauchbar für den Einsatz im normalen Smartphone macht. Zum anderen können die Internetanbieter auch einen Geoblock einrichten: Nur wenn sich die SIM-Karte in einem vorher festgelegten Gebiet befindet, kann die Daten-Flat genutzt werden. Tarife, die diese Einschränkung enthalten, lassen sich nicht unterwegs nutzen – etwa fürs Camping, externe Workshops oder einfach mal so.

Congstar ist der einzige Anbieter im Vergleich, der auf diese Taktik setzt: Nur im Umkreis eines vorher angegebenen Gebietes ist der Homespot-Tarif aktiv. Für eine dynamische Benutzung ist der Preis-Leistungs-Sieger Homespot 200 GB also leider nicht geeignet.

Sowohl Vodafone, die Telekom, handy.de und 1&1 sind nicht gesperrt und können Deutschlandweit uneingeschränkt genutzt werden – völlig egal, zu welchem Verwendungszweck. Die o2- und 1&1-Tarife funktionieren sogar im EU-Ausland, falls es mal mit dem Campingwagen bis nach Holland gehen soll.

Monatliche Fixkosten im Vergleich: 100 GB ab 30 Euro

Mit 6,99 Euro für die ersten 12 Monate stellt 1&1 mit der Daten-Flat LTE M und 3 GB derzeit das günstigste Homespot-Angebot. Allerdings sind 3 GB für einen DSL-Ersatz definitiv viel zu wenig. Dementsprechend sollte vielmehr ein Blick auf Angebote geworfen werden, die mindestens 20 GB beinhalten. O2 verlangt hier für den O2 my Data L 29,99 Euro. Günstiger und gleichzeitig mehr Datenvolumen gibt es da bei Congstar. Lediglich 20 Euro kosten 30 GB und satte 100 GB bekommst Du dort hingegen für 30 Euro. Damit bietet das Congstar-Angebot für 30 Euro mehr als dreimal so viel Datenvolumen zum gleichen Preis. Bei handy.de erhälst Du für 30 Euro 60 GB Datenvolumen, kannst dafür aber flexibel entscheiden, wann genau du deine 28 Tage erweitern möchtest.

Etwas teurer ist das Angebot des großen Bruders von Congstar. Auf 24 Monate gesehen zahlst Du bei der Telekom für die Speedbox mit 100 GB durchschnittlich 39,95 Euro. Bei Vodafone werden zurzeit für 250 GB 44,95 Euro monatlich fällig. Günstiger ist nur der 200 GB Congstar Homespot für 45 Euro im Monat. Generell solltest Du bei allen Anbietern prüfen, ob es nicht Sonderrabatte gibt, wenn Du schon anderweitig einen Vertrag z.B. bei Vodafone oder O2 hast. In der Regel kommt dann noch ein Rabatt von meist 10 Euro pro Monat hinzu.

Fazit: Alternativen zum Congstar Homespot sind meist teurer

WLAN-Nutzung am Hotspot: Auch auf Reisen solltest Du vorsichtig sein.

Wie unser Vergleich der Homespot-Tarife zeigt, haben sich auf dem deutschen Markt mittlerweile einige gute Alternativen zum Congstar-Homespot etabliert. Hinsichtlich des Preis-Leistungsverhältnisses und auch der Flexibilität zeigt sich jedoch, dass der Congstar Homespot-Tarif die Nase weiterhin vorn hat. Kein anderer Anbieter auf dem Markt bietet für 45 Euro satte 200 GB Datenvolumen und ermöglicht es seinen Kunden gleichzeitig, mit einer monatlichen Laufzeit äußerst flexibel zu bleiben.

Wenn Du auf einen Prepaid-Vertrag Wert legst ohne mögliche Kostenfallen, bleibt allerdings nur der Tarif von handy.de. Nur hier gibt es eine volle Kostenkontrolle durch Prepaid-Bezahlung. Der Tarif liegt in der Mitte zwischen den viel zu kleinen und großen Tarifen. Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt.

Zwar bieten einige Anbieter eine hohe maximale Downloadrate, jedoch kann diese in vielen Teilen Deutschlands ohnehin nur selten erreicht werden. Zudem genügt den meisten Nutzern auch eine maximale Geschwindigkeit von bis zu 50 MBit/s. Denn auch viele klassische DSL-Anschlüsse in Deutschland erzielen keine höhere Geschwindigkeit. Grundsätzlich können wir die Angebote von O2 und 1&1, die unter 10 GB Datenvolumen bieten, nicht wirklich empfehlen. Ausgiebiges Video-Streaming wird damit nach ein paar Episoden schon eng. Als wirkliche DSL-Alternative ohne Sorge um das Datenvolumen kommen daher nur die Homespot-Tarife von Congstar, Telekom und handy.de in Frage.