Heuschnupfen-Apps: Die besten Apps für Allergiker | handy.de
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Heuschnupfen-Apps: Die besten Apps für Allergiker

Nach der Erkältung im Winter kommt nun der Heuschnupfen im Sommer

Allergiker haben es nicht leicht, wenn es Richtung Frühling geht – und selbst im Herbst kann es je nach Wetter noch zu unschönen Heuschnupfen-Problemen kommen. Laut Statistik leidet mindestens jeder fünfte Deutsche an Heuschnupfen. Immer mehr Menschen entwickeln Allergien gegen die fliegenden Pollen. Meist helfen Medikamente zur Linderung. Heuschnupfen-Apps können zwar medizinisch eher wenig helfen, aber es gibt Apps, die helfen, diese Zeit besser zu überstehen.

Was ist Heuschnupfen überhaupt?

Heuschnupfen ist eigentlich recht einfach zu erklären. Allergiker würden jetzt sagen, dass ihr eigener Körper die Natur zu hassen scheint und ganz verkehrt ist die Erklärung nicht. Es geht um die Pollen in der Luft, die eigentlich unsere Pflanzen bestäuben. Ausgelöst wird Heuschnupfen durch die Pollen windbestäubter Pflanzen, die allesamt das männliche Erbgut der Pflanze in sich tragen. Diese setzen bei Kontakt mit unseren Schleimhäuten Proteine frei, die eigentlich ungefährlicher nicht sein könnten.

Der allergisch reagierende Körper produziert allerdings Abwehrkörper als Reaktion auf die ungefährlichen Proteine. Es kommt zu Erkältungssymptomen wie Schnupfen, laufende Nase und sogar Husten, Atemnot bis hin zu schweren Asthmaanfällen. Man schläft Abends schlecht, der Körper ist schlapp und auch die Leistungsfähigkeit nimmt ab. Je nach schwere der Allergie können Menschen das Haus kaum verlassen. Es kommt aber auch oft auf den Pollenflug an und wie hoch die Konzentration in der Luft ist.

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Die schlimmsten Pollen lassen sich grob in drei Kategorien einteilen. Das sind Gräser, vornehmlich Süßgräser (über 12.000 Arten), Bäume wie Birke, Erle oder Hasel und Kräuter wie Beifuß oder Ragweed. All diese Arten wirken stark allergen und sind vor allem bei sensiblen Menschen stellenweise eine echte Gefahr.