Apple iPhone Xs: News, Daten, Preis, Bilder | handy.de

Apple iPhone Xs: Das kleine Spitzenmodell

Zusammen mit dem Einsteiger-iPhone Xr hat Apple im Jahr 2018 auch das Spitzenmodell Apple  iPhone Xs vorgestellt. Es ist der Nachfolger des iPhone X aus 2017 und bietet vor allem noch bessere Technik und einen höheren Preis.

Apple iPhone Xs: Spitzenmodell ab 1.149 Euro

Neben dem mit dem iPhone Xr hat Apple-Chef Tim Cook am 12. September im Steve Jobs Theater auch das neue Topmodell Apple iPhone Xs vorgestellt. Das Smartphone kostet je nach Speicherkonfiguration von 1.149 bis 1.549 Euro in der UVP des Herstellers und ist seit dem 21. September 2018 erhältlich. Es ist der Nachfolger des iPhone X aus dem Jahr 2017, ihm zur Seite steht das hauptsächlich größere und etwas ausdauernde Apple iPhone Xs Max.

Design vom iPhone X und immer noch zerbrechlich

Als Nachfolger des iPhone X kann das Apple iPhone Xs optisch seine Gemeinsamkeiten beim Design nicht verheimlichen. Erneut setzt Apple auf eine Mischung aus Metall und Glas auf Front und Rücken. Sonderlich stabil ist das flache Design des neuen Topsmartphones aber nicht, bei der Stiftung Warentest ist es wegen seiner Bruchanfälligkeit glatt durchgefallen.

iPhone Xs im Test: Leistungswunder im bekannten Gewand

Wie der Vorgänger hat auch das neue Xs-Modell eine auffällige Notch am oberen Display-Rand, die restlichen Ränder sind dafür sehr schmal. Einen Homebutton hat auch das Apple iPhone Xs nicht, zum Entsperren des Phones wird das Gesicht des Besitzers in Sekundenbruchteilen abgescannt. Face-ID, so die Bezeichnung von Apple für dieses Feature, soll jetzt noch schneller als im Vorgänger arbeiten. Neben den Farben Silber und Space Grau gibt es beim Xs-Modell nun auch den Farbton Gold.

Technik: Besser geht’s nur im Max-Modell

Wie bei den iPhones mit S-Namenszusatz üblich ändert der Hersteller zwar am Design kaum etwas, an der Technik aber durchaus. Dabei geht es meist nicht um völlige Neuansätze, die bleiben dem Folgemodell vorbehalten. Stattdessen betreibt Apple beim iPhone Xs eher Feintuning, das viele Bereiche des Modells betrifft. Auch beim neuen Smartphone setzt Apple wieder auf AMOLED als Display-Technologie, außerdem ist das Gerät wieder wasserdicht nach IP 68. Die Kamera besteht wie beim iPhone X aus zwei Optiken mit 12 MP, die Bildqualität soll dennoch besser sein. Vor allem bei wenig Licht punktet die neue Kamera, wie ein kürzlich mit dem Apple-Smartphone aufgenommener Kurzfilm belegt.

Verbesserungen gibt es beim Akku, der soll beim Xs-Modell etwa 40 Minuten länger durchhalten. Ebenfalls neu: Der Prozessor. Apple verwendet im Spitzen-iPhone den neuen Apple A12 Bionic, der im Gegensatz zum günstigeren iPhone Xr nicht mit 3, sondern mit 4 GB RAM gekoppelt ist. Der interne Speicher ist je nach Version 64, 256 oder erstmals 512 GB groß. Die Version mit 128 GB des iPhone Xr gibt es beim Topmodell nicht.

Neu ist auch die Dual-SIM-Fähigkeit des Apple iPhone Xs. Dafür setzt der Hersteller auf eine physische Nano-SIM und eine sogenannte embedded SIM (eSIM). Dabei handelt es sich um eine fest eingebaute, elektronische SIM-Karte, die von zertifizierten Netzbetreibern entsprechend konfiguriert werden kann.