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Apple AirPods 2 kommen mit AirPower-Ladematte

Gerücht: Die AirPods 2 von Apple sollen nun auch Siri eingebaut bekommen

Die Apple AirPods gelten seit dem Start im Dezember 2016 als Erfolgsprodukt. Kein Wunder, dass Apple sich nicht beeilt, ein Nachfolger-Modell auf den Markt zu bringen. Im Frühjahr 2019 könnte es nun soweit sein. Das Upgrade enttäuscht viele Besitzer jedoch möglicherweise. Gerüchte, Leaks und Informationen zu den neuen AirPods 2 von Apple fassen wir für Dich in diesem Artikel zusammen.

Update vom 11. Februar 2019

AirPods 2 sollen mit AirPower-Ladematte erscheinen

Da war doch was: Apple hatte mit dem iPhone X vor über einem Jahr die AirPower-Ladematte vorgestellt. Auf den Markt kam sie bisher nicht – die Gründe sind nicht bekannt. Die DigiTimes berichtet nun, dass die ominöse Ladematte, mit der sich ein iPhone, die Apple Watch sowie die AirPods gleichzeitig aufladen sollen, schon bald erscheinen könnte. Dann gleich mit der neuen AirPods-Generation. Demnach habe Apple mit der Produktion der Ladematte begonnen. Doch sie soll dicker sein als Apple ursprünglich geplant hatte. Grund dafür seien gleich drei Ladespulen, die benötigt werden, um bis zu drei Geräte gleichzeitig mit Strom zu versorgen.

Laut Insider-Informationen soll die Ladematte zudem mit neuen, bisher unbekannten Features ausgeliefert werden, die jedoch erst mit iOS 13 – also vermutlich auch erst mit dem neuen iPhone 2019 – verfügbar sein werden.

AirPods 2 ohne optische Veränderungen

Die neuen Kopfhörer von Apple sind im Gegensatz zur AirPower-Ladematte noch unter Verschluss. Angeblich sollen die aber schon im Frühjahr erscheinen und Siri-Kompatibel sein. Optisch wird Apple wohl nicht an den umstrittenen Ear-Buds gearbeitet haben. Sie sollen weiterhin im starren, länglichen Format designt worden sein. Lediglich eine neue, rauere Beschichtung soll für einen besseren Sitz im Gehörgang sorgen. Zudem könnte Apple an einer schwarzen Version der AirPods 2 arbeiten. Insgesamt soll sich technisch nicht viel verändert haben. Trotzdem wird spekuliert, dass Apple den Preis rund 50 Euro höher ansetzt als noch beim Vorgängermodell.

Noch 2017 stellte Apple auf der Keynote im September die Ladematte namens AirPower vor. Nachdem es lange still um die Ladematte war, verdichten sich nun die Hinweise, dass die Matte doch kommen soll - und dass es nicht mehr lange dauert.

Update vom 25. Januar 2019

Apple AirPods 2 mit Siri-Schnittstelle

Das Magazin 9to5 Mac hat einen weiteren Hinweis auf die neuen Features der AirPods von Apple gefunden. Derzeit hat Apple einige Updates für diverse Geräte ausgerollt. Seit gestern gibt es auch iOS 12.2 Beta 1. Hier hat das Magazin festgestellt, dass während der Installation von „Hey Siri“ eine Schnittstelle mit den AirPods abgefragt wird.

Quelle: 9to5Mac
Im Beta-Update für iOS 12.2 kann man auch die neuen AirPods mit Siri betreiben.

Genau wie bei Siri auf dem iPhone soll man Siri in den AirPods auf die eigene Stimme trainieren können. Sobald ein Befehl erkannt wurde, soll er dann an das iPhone geschickt werden können. Das bedeutet, dass auf Wunsch auch eine Fingertipp-Geste an die Außenseite der Earbuds damit wegfällt. Bisher konnte man lediglich per Berührung die Tracks steuern und pausieren. Die neuen AirPods werden Gerüchten zufolge im ersten Halbjahr 2019 erwartet.

Update vom 24. Januar 2019

Apple AirPods 2 sollen Gesundheit überwachen

Gerüchten zufolge könnte es nicht mehr allzu lange dauern, bis die neuen AirPods von Apple auf den Markt kommen. Die beliebten Apple-Hörer sollen ab der ersten Jahreshälfte 2019 erhältlich sein. Die smarten Kopfhörer könnten zusätzlich mit einer Spezialfunktion ausgestattet sein, wie das Magazin Digitimes berichtet. Demnach soll in den AirPods eine Technik integriert werden, die das Gesundheitsmonitoring des Trägers überwacht.

Wie diese Funktion genau aussieht, verrät Digitimes allerdings nicht.  Die Funktion wurde lediglich mit jener von der Apple Watch verglichen, die beim Publikum recht gut aufgenommen wurde. Demnach geht der Konzern davon aus, dass die Nutzer der Kopfhörer die neue Funktion in den AirPods ebenso begeistert aufnehmen werden.

AirPods: Nur wenig Platz neben Akku

Die Rechnung könnte aufgehen: Wer die AirPods zum Sport benutzt, hat sicherlich ein Interesse daran, seine Leistung, den Kalorienverbrauch oder seine Herzfrequenz zu tracken. Andererseits bieten viele Apps im Smartphone Funktionen dieser Art bereits. Apple müsste sich also etwas ins Zeug legen, um eine neuere oder genauere Technologie zu präsentieren.

Die Tech-Experten von Caschy’s Blog weisen jedoch berechtigterweise darauf hin, dass in den ohnehin recht kleinen AirPods bereits viel Platz vom Akku eingenommen wird. Daher könnten für kompliziertere Technologien nur wenig Raum verfügbar sein – wenn das Design so bleibt.

Update vom 03. Dezember 2018

Neues Design der Apple AirPods wahrscheinlich erst 2020

Wer bereits die Apple AirPods besitzt, bekommt so schnell kaum einen Anreiz, diese zu ersetzen. Laut dem Analysten Ming-Chi Kuo erhält die nächste Generation lediglich eine kabellose Ladefunktion. Damit dürfte der Qi-Standard gemeint sein. Zudem kommt voraussichtlich Bluetooth 5.0 zum Einsatz, was eine größere Distanz zwischen Kopfhörer und Abspielgerät ermöglicht. Das prognostiziert der meist gut informierte Analyst laut MacRumors und 9to5mac. Hingegen an Sound und Design ändere Apple im Großen und Ganzen nichts.

In den Markt könnten die AirPods 2 im Frühjahr 2019 starten, lautet Kuos Prognose, die sich mit Bloomberg-Informationen aus dem Sommer 2018 deckt. Ein komplett überarbeitetes Modell sei nicht vor dem Jahr 2020 zu erwarten, schätzt Kuo. Was daran neu sein könnte, thematisiert der renommierte Analyst nicht. Früheren Gerüchten nach könnte es sich dabei um Schweißresistenz sowie Sensoren für Puls und Blutsauerstoffgehalt handeln.

Große Eile braucht Apple wohl auch nicht zu haben, wenn es nach den Absatzanalysen von Kuo geht. Die Kopfhörer verkaufen sich demnach prima. Nach 14 bis 16 Millionen Stück in 2017 setzt der Tech-Konzern in 2018 gleich 26 bis 28 Millionen Stück ab. Inklusive der überarbeiteten Modelle könnte die Zahl der verkauften AirPods-Paare bis 2021 auf bis zu 110 Millionen Einheiten steigen. Bisher würden erst etwa fünf Prozent der iPhone-Nutzer AirPods verwenden. Da es wahrscheinlicher sei, dass sie die AirPods upgraden statt ein neues iPhone-Modell zu kaufen, sehe Apple noch großem Verkaufspotenzial entgegen.

Du willst richtig satten Sound genießen ohne störende Nebengeräusche? Immer mehr Hersteller veredeln ihre Kopfhörer mit der ANC-Technologie, die den Lärm draußen lässt und Deinen Ohren nur das beste Klangerlebnis bescheren soll.

Update vom 06. November 2018

AirPods 2 bei Bluetooth SIG aufgetaucht

Die guten Zertifizierungsgehörden: Immer wieder leaken kleine, aber auch wichtige Details, die durch Einträge von bestimmten Einrichtungen getätigt werden. Eine Geheimhaltung ist hier stellenweise nahezu unmöglich. Geschehen nun auch mit den vermuteten Apple AirPods 2 Kopfhörern, die bei einer Behörde für Bluetooth-Geräte aufgetaucht zu sein scheinen.

Wie MySmartPrice berichtet, listet die die Bluetooth SIG nämlich einen Eintrag in ihrer Datenbank, der den AirPods 2 zuzuschreiben sein könnte. So sind die Modelle mit Bluetooth 5.0 ausgestattet, was bereits seit längerer Zeit vermutet wird. Zudem sollen die neuen Kopfhörer auch die Ansage „Hey Siri“ unterstützen, damit die von Apple entwickelte Sprachassistentin aufgerufen werden kann.

Wann die Kopfhörer genau auf den Markt kommen, bleibt weiterhin unklar. Mit der September- und Oktober-Keynote sind schon zwei mögliche Vorstellungszeitpunkte verstrichen. Dass Apple aber schon länger an einer neuen Version arbeitet, gilt bisweilen als sicher. Der große Erfolg der ersten AirPods-Generation soll so weiter fortgeführt werden. Angeblich sollen sogar mehrere Versionen in Planung sein, die eine Einstiegsvariante und sogar ein High-End-Modell vorsehen.

Ob wir dann tatsächlich noch in diesem Jahr eine neue Variante sehen, bleibt erst einmal abzuwarten. Derzeit spricht zumindest einiges dafür, dass Apple sein Pulver für 2018 vielleicht noch nicht komplett verschossen hat.

Nanu, wo muss das Kabel rein? Besitzer von nagelneuen Smartphones suchen den Kopfhörer-Anschluss oft umsonst. Denn die klassische Klinken-Steckverbindung ist auf dem Rückzug. Trotzdem wollen viele auf Kabel nicht verzichten. Wir haben die Lösung.

Originalartikel vom 26. Juni 2018

Wasserdichte AirPods 2 mit ANC

Die Analysten von Bloomberg wollen in Sachen AirPods ganz genau Bescheid wissen. Geht es nach ihnen, arbeitet Apple nämlich bereits intensiv an Nachfolgern für die umstrittenen Bluetooth-Kopfhörer im Zahnbürsten-Look. Die AirPods 2 könnten demnach endlich wasserdicht werden und somit auch für Leistungssportler interessant sein. Hinzu kommen mögliche biometrische Sensoren in den AirPods 2, die den Puls und Sauerstoffgehalt im Blut über das Ohr messen könnten. Die Apple Watch ist mit einem entsprechenden Sensor bereits seit einigen Jahren ausgestattet. Sie verfügt allerdings auch über deutlich mehr Platz für Strom. Denn vor allem die Sensorik würde dem integrierten Akku mächtig zusetzen. Die aktuellen AirPods haben eine durchschnittliche Akkulaufzeit von sechs Stunden. Im Vergleich zur Konkurrenz von Bose, Sennheiser und Co. ist das bereits eher unterdurchschnittlich.

Apple zeigt seine neuen iPhones: Das iPhone Xs und das größere iPhone Xs Max bringen viele Verbesserungen mit sich. Die große Überraschung bleibt allerdings aus.

Die neuen AirPods 2 sollen außerdem mit Active Noise Cancellation (ANC) ausgeliefert werden – ein Feature, das mittlerweile auch in mittelpreisigen Kopfhörern Einzug gehalten hat und von Käufern oft als wichtiges Kriterium bei der Kaufentscheidung angesehen wird. Laut Bloomberg sollen die AirPods 2 aber erst 2019 auf den Markt kommen und etwas mehr kosten als die aktuelle AirPods-Generation mit 159 Dollar. Zudem könnte das Ladecase der AirPods 2 mit der bald erscheinenden AirPower-Ladematte kompatibel sein, die unter anderem die Apple Watch und das iPhone X, iPhone 8 und iPhone 8 Plus kontaktlos und gleichzeitig aufladen soll.

Arbeitet Apple am Over-Ear-Kopfhörer?

Ebenfalls interessant sind die Spekulationen rund um mögliche Over-Ear-Kopfhörer mit Apfel-Logo. Aktuell sind entsprechende Kopfhörer bei Apple nur unter der Marke „Beats by Dre“ erhältlich. Aus dem Bericht geht hervor, dass Apple nun unter eigenem Label Over-Ear-Kopfhörer im High-Segment vertreiben will. Preislich sollen sich die Apple-Over-Ears an Bose und Co. orientieren. Der Marktführer für Kopfhörer ist für seine hochpreisigen High-End-Kopfhörer bekannt, die mehrere hundert Euro kosten können. Im Gegensatz zu den direkten AirPods-Nachfolgern sollen die „Over-Air-Pods“ bereits Ende 2018 auf den Markt kommen – also rund ein Jahr nach der Vorstellung des Apple HomePod. Der Siri-Lautsprecher ist seit Mitte Juni in Deutschland erhältlich. Wie sich der „smarte Brocken“ so anhört, haben wir für Dich bereits ausprobiert:

Unser Test zeigt: Der Apple HomePod klingt richtig gut und bietet mehr als viele denken. Siri läuft zu Hochform auf, auch wenn sie weniger als unter iOS kann.

Quelle Bloomberg DigiTimes
Via Appgefahren